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2018-05-08 17:44:39 - ks
24h: 43 Porsche beim größten deutschen Automobilrennen

Grello und Mamba, eingesetzt von Manthey Racing, gehören zu den Mitfavoriten um den Gesamtsieg
Porsche wird beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen präsent sein: 43 Rennwagen des Typs Porsche 911 und Porsche Cayman gehen beim größten deutschen Automobilrennen am 12. und 13. Mai auf der 24,38 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nürburgring-Nordschleife an den Start. Im Jubiläumsjahr „70 Jahre Porsche Sportwagen“ ist die Stuttgarter Marke damit wie schon 2017 im Feld von rund 150 Autos die am stärksten vertretene. Porsche Motorsport unterstützt die Kundenteams mit 13 Porsche-Werksfahrern und vier Porsche Young Professionals. In der stärksten Klasse SP9 fahren acht Porsche 911 GT3 R um den Gesamtsieg.

Kévin Estre (Frankreich), Romain Dumas (Frankreich), Laurens Vanthoor (Belgien) und Earl Bamber (Neuseeland) teilen sich das Cockpit des 911 GT3 R (Startnummer 911) von Manthey-Racing. Richard Lietz (Österreich), Patrick Pilet (Frankreich), Frédéric Makowiecki (Frankreich) und Nick Tandy (Großbritannien) pilotieren das Schwesterauto mit der Nummer 912. Michael Christensen (Dänemark), André Lotterer (Deutschland), Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Young Professional Matteo Cairoli (Italien) bilden das schlagkräftige Quartett bei der Nürburgring-Premiere des KÜS Team75 Bernhard. Sven Müller (Bingen) und Dirk Werner (Würzburg) verstärken die Mannschaft von Falken Motorsports. Porsche Young Professional Dennis Olsen (Norwegen) und Porsche-Testfahrer Lars Kern (Weissach) fahren im dritten 911 GT3 R von Manthey-Racing. Porsche Carrera Cup Deutschland Talentpool-Coach Wolf Henzler (Nürtingen) und Young Professional Matt Campbell (Australien) gehen für Frikadelli Racing an den Start. Mathieu Jaminet (Frankreich) ist auf dem zweiten 911 GT3 R des Teams gemeldet.

„Wir freuen uns sehr über das außerordentlich große Vertrauen unserer Kunden. In diesem Jahr werden beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring so viele Porsche-Rennfahrzeuge teilnehmen wie selten zuvor“, sagt Sebastian Golz, Projektleiter 911 GT3 R. „Die Vorbereitung ist in enger Zusammenarbeit mit den Teams erfolgt und soweit nach Plan verlaufen. Der Sieg bei VLN 1 und die Doppelpole bei VLN 2 haben gezeigt, dass der 911 GT3 R gut aussortiert ist. Wir sind gespannt darauf, wie wir im Schulterschluss mit unseren Kunden gegen die starke Konkurrenz der anderen Hersteller abschneiden werden.“

Der Porsche 911 GT3 R hat für die Saison 2018 ein Update erhalten: Das Teilepaket beinhaltet unter anderem einen neuen Frontdeckel zur Optimierung des Thermomanagements sowie seitliche Flicks zur Verbesserung der Aerobalance.

Am Freitag, 11. Mai, können die Porsche-Fans im Ring Boulevard bereits einen Blick in die Zukunft werfen: Im Rahmen einer öffentlichen Pressekonferenz wird der spektakuläre Nachfolger des erfolgreichen 911 GT3 R enthüllt, der ab 2019 an den Start gehen wird.

Die Porsche-Kundenteams in der SP9-Klasse bei den 24 Stunden Nürburgring

Manthey-Racing (Porsche 911 GT3 R #911)
Kévin Estre, Romain Dumas, Laurens Vanthoor, Earl Bamber

Manthey-Racing (Porsche 911 GT3 R #912)
Richard Lietz, Patrick Pilet, Frédéric Makowiecki, Nick Tandy

Manthey-Racing (Porsche 911 GT3 R #12)
Otto Klohs, Lars Kern, Dennis Olsen, Philipp Frommenwiler

Frikadelli Racing Team (Porsche 911 GT3 R #30)
Lance David Arnold, Alexander Müller, Wolf Henzler, Matt Campbell

Frikadelli Racing Team (Porsche 911 GT3 R #31)
Norbert Siedler, Marco Seefried, Felipe Fernández Laser, Mathieu Jaminet

KÜS Team75 Bernhard (Porsche 911 GT3 R #17)
Michael Christensen, Matteo Cairoli, André Lotterer, Jörg Bergmeister

Falken Motorsports (Porsche 911 GT3 R #44)
Klaus Bachler, Sven Müller, Martin Ragginger, Dirk Werner

Gigaspeed Team GetSpeed Performance (Porsche 911 GT3 R #2)
Steve Jahns, Marek Böckmann, Lucas Luhr, Jan-Erik Slooten
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