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2018-04-12 14:28:18 - ks
VLN: 20. Klassensieg für Mike Jäger

Mike Jäger pilotierte einmal mehr erfolgreich den Racing One-Ferrari 458
„So macht Motorsport einfach großen Spaß. Wir waren im Training die schnellsten Fahrer in unserer Klasse und haben dann überlegen auch das Rennen gewonnen. Dazu waren das Wetter und die Atmosphäre in der Eifel wieder einmal grandios. Ein schöner Renntag“, war der Kaiserslauterner Mike Jäger nach dem Fallen der Zielflagge beim zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem 43. DMV 4-Stunden-Rennen, sichtlich zufrieden. Gemeinsam mit seinen Partnern Christian Kohlhaas und Stephan Köhler hatte Jäger im Ferrari 458 des Teams Racing One souverän die Klasse SP8 gewonnen und einen starken Platz 22 in der Gesamtwertung unter 179 Startern belegt.

Das Wetter war an diesem Tag am Nürburgring großartig. Nur am frühen Morgen war es kalt, später sorgte die Sonne für einen wunderschönen Frühlingstag. Im Training bei fast idealen Bedingungen zeigten alle drei Ferrari-Piloten eine starke Leistung und blieben unter der Grenze von 8.30 Minuten. Am Ende setzte Jäger die Topzeit mit 8.26,491 Minuten, das bedeutete Rang 33 im Gesamtklassement und die überlegene Bestzeit in der Klasse.

Jäger: „Es war eine gute Runde, aber sicherlich noch nicht perfekt. Ich bin zweimal aufgehalten worden und habe sicherlich einige Sekunden verloren. Aber es gehört auch immer Glück dazu, eine freie Runde auf dem Nürburgring zu finden.“

Köhler fuhr den Start und Kohlhaas war diesmal als Zweiter dran. Von Beginn an lag der Ferrari in Führung und baute diese kontinuierlich aus. Jäger: „Ich habe in der Box gesessen und mir das Geschehen angeschaut. Ich wusste schon sehr früh, dass wir heute einen weiteren Sieg holen würden.“

Als Jäger dann zum Schluss den Ferrari übernahm, lag er deutlich in Führung und musste den weiteren Sieg nur noch nach Hause fahren. Jäger: „Das war eine einfache Aufgabe, da der Vorsprung sehr groß war. Ich habe trotzdem viel Spaß gehabt, da ich noch einige schnelle Runden fahren konnte. Und dann haben wir wie schon mehrfach zuvor unsere Siegerpokale abgeholt.“
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