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2001-04-26 15:32:55 - ks
V8STAR: Das erste Rennen

Die Einheitsfahrzeuge leisten rund 450 PS
Am Samstag, den 28. April um 15.00 Uhr wird es erstmals ernst: Die neue V8STAR wird zu ihrem ersten Rennen auf die Strecke des Motopark Oschersleben geschickt. 18 Fahrzeuge gehen mit stehendem Grand-Prix-Start zur Auftaktsaison auf die 3,667 Kilometer lange Strecke in der Magdeburger Börde. Die mit einheitlicher Technik ausgerüsteten Tourenwagen mit 5,7 Liter großen V8-Motoren, 450 PS Leistung und 580 Nm maximalem Drehmoment, die sich durch fünf verschiedene Silhouetten voneinander abheben, bieten den Fans an den Rennstrecken eine DTM-ähnliche Optik und "blubberigen" Sound. Und: Ein üppig gefüllter Preisgeldtopf hält für Fahrer und Teams Rekord-Prämien von insgesamt 4,5 Millionen Mark bereit.
Zu den Piloten der V8STAR zählt beispielsweise der zweifache Motorrad-Weltmeister, Ex-Formel 1-Fahrer und Sieger zahlreicher Touren- und Sportwagenserien Johnny Cecotto, der das Fahrzeug des Teams Irmscher Motorsport pilotiert. Der Venezolaner trifft unter anderem auf die Routiniers Roland Asch, der für die Schweizer Mannschaft von PoleVision unterwegs ist, und den Dänen Kurt Thiim, der hinter dem Steuer eines V8STAR von SST Engineering Platz nimmt. Die Rennserie prägt zudem GT-Weltmeister und Ex-Formel 1-Fahrer Karl Wendlinger, der die Farben von Zakspeed vertritt. Auch Nachwuchspiloten sind in der neuen Serie unterwegs: Neben dem letztjährigen DTC-Piloten Patrick Simon, der von Grohs Motorsport verpflichtet wurde, ist auch Toby Scheckter, Sohn von Formel 1-Champion Jody Scheckter, am Start. Insgesamt sind 18 Fahrzeuge für das Auftaktrennen gemeldet, das am Samstag ab 14.30 Uhr auch live und in voller Länge vom DSF übertragen wird.
Damit sowohl an der Rennstrecke als auch vor dem heimischen Fernseher jede Minute Spannung bietet, gibt es für die Fahrer jede Menge Arbeit. Denn für das Preisgeld von 450.000 Mark, das pro Rennen vergeben wird, zählt jeder Punkt und jede Runde. Prämien werden beispielsweise für die Startplatzierung, jede Führungsrunde, die schnellste Rennrunde und natürlich das Endresultat vergeben. Dabei haben die Piloten eine doppelte Chance: Ebenso wie das Auftaktrennen wird jeder Lauf in zwei Sektionen aufgeteilt, die durch einen Boxenstopp mit Pflichtradwechsel unterbrochen werden. Anschließend neutralisiert eine Safetycar-Phase das Rennen, ehe es mit fliegendem Indy-Start erneut auf die Strecke geht. Neben dem fahrerischen Talent zählt so auch die Teamleistung - eines der Hauptmerkmale der V8STAR: Für die Boxenstopps wurde eine eigene Wertung ins Leben gerufen, die die schnellsten Radwechsel mit insgesamt 50.000 Mark Preisgeld belohnt. Mannschaftsleistung steht auch in der Qualifikation zur Startaufstellung im Mittelpunkt: Das Top-8-Qualifying, bei dem die schnellsten acht Fahrer des Zeittrainings die ersten vier Startreihen unter sich ausmachen, führt über zwei Runden, die ebenfalls von einem Boxenstopp unterbrochen werden - für die Startaufstellung zählt die Gesamtzeit.


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