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2001-04-13 19:42:46 - ks
F1: Stimmen vom Freitag

Die BMW Williams sind mit einer eindeutigen Message unterwegs
Michael Schumacher (1. Platz) " Heute fanden wir alle Bedingungen vor, die wir uns gewünscht haben und das erlaubte es uns ein gutes Set-Up zu finden. Es war interessant zu sehen, wie sich das Auto unter den verschiedenen Bedingungen verhält. Wir haben wieder gezeigt, dass wir im Trockenen und im Nassen konkurrenzfähig sind. Ich denke was in Brasilien passiert ist, war eine Ausnahme - ich hoffe es zumindest. Sollten wir über das Wochenende ähnliche Verhältnisse haben, werden wir das bestätigen können. Es ist beruhigend zu sehen, dass wir den ganzen Tag die Schnellsten waren."

Ralf Schumacher (3. Platz) "Auch wenn das erste freie Training nie sehr aussagekräftig ist, ist Position drei doch kein schlechter Anfang - zumal der Abstand nach hinten recht groß ist. Der positive Trend setzt sich fort. Was uns hier richtig stören könnte, ist Regen. Wie man heute morgen gesehen hat, kommen wir damit noch nicht so gut klar. Mein Auto ist noch etwas nervös, wir müssen die Fahrwerksabstimmung noch weiter verbessern, aber die Basis ist gut."

Mika Häkkinen (4. Platz) "Ich bin mit dem Wagen nicht ganz zufrieden. Er untersteuerte zu stark und dadurch habe ich Zeit verloren. Doch wir alle arbeiten hart an einer Lösung, das Handling des Wagens zu verbessern, so dass wir morgen um einen Platz in der ersten Startreihe kämpfen können."

Kimi Räikkönen (6. Platz) "Das war ein ziemlich guter Tag für mich. Ich fand die Strecke nicht besonders schwierig zu lernen und das Auto war den ganzen Tag über gut. Ich bin zuerst mit Regenreifen rausgefahren, habe dann aber, noch während ich mir die Strecke einprägte, auf Intermediates gewechselt. Da war es noch ziemlich rutschig, aber als es abtrocknete, konnte ich richtig angreifen. Trotzdem - meine schnellste Runde war wirklich nichts Außergewöhnliches."

David Coulthard (11. Platz) "Das Training war mich vorzeitig vorüber, als ich in der Aque Minerale von der Strecke abkam und die Kontrolle über den Wagen verlor. Leider konnte ich danach keinen Gang mehr einlegen, so dass ich nach nur zwei schnellen Runden auf trockener Strecke aufhören musste. Im Nassen war die Balance des Wagens recht gut, obwohl ich mich gedreht habe, als ich versuchte, den Grenzbereich zu finden."

Nick Heidfeld (12. Platz) "Insgesamt bin ich mit dem Auto ziemlich zufrieden. Heute morgen im Nassen war es sehr konkurrenzfähig und ich wäre noch schneller gewesen, wenn uns nicht die Zeit gefehlt hätte, noch eine Veränderung an der Abstimmung vorzunehmen. Mein letzter Versuch heute Nachmittag mit neuen Reifen wurde erst durch gelbe Flaggen unterbrochen, danach habe ich dann keine Runde mehr zusammengebracht. Aber auch wenn es meine Zeit nicht direkt aussagt, ist das Auto hier auch im Trockenen gut, ich weiß, dass ich noch schneller sein kann."

Heinz-Harald Frentzen (13. Platz) "Das war heute wieder einmal ein ganz normales Freies Training, wie es so üblich ist. Wir haben uns auf die Abstimmung des EJ11 für das Rennen konzentriert. Auf nasser Strecke zu beginnen war schon ein wenig merkwürdig, aber zumindest haben wir etwas daraus lernen können. Ansonsten gilt: Heute war es Routine wie an jedem Freitag."

Juan Pablo Montoya (22. Platz) "Morgens haben wir verschiedene Reifen ausprobiert, und ich habe versucht, mich mit dem Kurs vertraut zu machen. Aber das war bei nasser Strecke sehr schwierig. Als es zur zweiten Trainingsstunde endlich trocken war, konnte ich nur eine Runde fahren. Ich hörte ein seltsames Geräusch vom Motor und fuhr an die Box. Die BMW Ingenieure haben gesagt, dass wir nicht mehr weiterfahren sollen."


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