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2013-07-25 22:01:01 - ju
Eifel RF: Gigantischer Auftakt bereits beim Shakedown

Über 10.000 Fans besuchten den Shakedown, wo Walter Röhrl mit seinem 1982er Monte Carlo-Sieger Ascona 400 mächtig aufgeigte
Man nehme spektakuläre Autos, bekannte und gute Fahrer, interessante Prüfungen und wenn das Wetter auch noch mitspielt, ist das perfekte Rezept fertig: Über 10.000 Zuschauer (!) säumten den Shakedown zum Eifel Rallye Festival rund um Daun. Deutschlands größte historische Rallye-Veranstaltung stellt bei der erst dritten Auflage weitere Bestmarken auf.

Bei strahlendem Sonnenschein nahmen die ersten Fans schon mittags ihre Plätze ein, obwohl der Shakedown erst um 16 Uhr beginnt. Schauplatz ist das berühmt-berüchtigte „Manta-Loch“ nordöstlich von Brück. Zu Zeiten, wo die Rallye Daun eine nationale 200er war, landeten in einer Links-Rechts-Kombination gleich reihenweise Autos im Graben, vornehmlich Rüsselsheimer Rochen. Seitdem ist diese Ecke als Mantaloch bekannt, irgendwann bekam dann die gesamte Prüfung den Namen Mantaloch spendiert.

Das Orga-Komitee bestehend aus Peter Schlömer und Hubert Böffgen vom MSC Daun, Weltmeister Christian Geistdörfer, Otmar Anschütz und Fotografen-Legende Reinhard Klein hat einmal mehr ganze Arbeit geleistet und einen Rallye-Hype ausgelöst: Der Teilnehmerliste der 150 historischen Rallye-Fahrzeuge war schnell voll.

Wovon Veranstalter der DRyM, vom Masters oder der DRS nur träumen, ist hier im beschaulichen Eifel-Städtchen Daun Realität: Schon Tage vor der Rallye strömen die Fans durch den Rallye-Park und sind begeistert von dem, was geboten wird. Autos mit Charakter und unterschiedlichen Konzepten sowie Fahrer, die nicht medial weichgespült sind ist das, was das Eifel Rallye Festival so anziehend macht.

Mit Walter Röhrl (fährt abwechselnd Ascona 400 und Porsche 911), Björn Waldegaard (Mercedes 500 SL) und Stig Blomqvist (Mazda 323 GT-X) sind gleich drei ehemalige Weltmeister am Start. Aber auch Namen wie Yves Loubet, Harald Demuth, Marc Duez, Harri Toivonen, Simo Lampinen, Niki Schelle oder Matthias Kahle sind Musik in den Ohren der äußerst kompetenten Fans.

Für die spektakulärsten Drifts beim vierstündigen Shakedown sorgten Norbert Zuckermann (Opel Kadett GT/E) sowie Duez im Ascona 400. Aber einem jubelten die über 10.000 Fans immer zu, wenn er mal im Opel und mal im Porsche vorbeikam: Walter Röhrl. Der 66jährige ist immer noch der Liebling der deutschen Fans und Zuschauermagnet Nummer eins!

Morgen geht das Eifel Rallye Festival mit der Bosch Super Stage und dem berühmten Rundkurs Sarmersbach dann richtig los.
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