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2001-04-08 15:09:58 - ks
RAID: Große Enttäuschung kurz vor dem Ziel

Führt im Weltcup trotz Ausfall weiterhin: Jutta Kleinschmidt
Die Sensation wäre perfekt gewesen. Bei der Rallye Tunesien kämpfte sich Mitsubishi-Werkspilotin Jutta Kleinschmidt von Position 46 zu Beginn im Verlauf der Veranstaltung auf den dritten Gesamtrang nach vorne. Auf der vorletzten Etappe aber erlitt das Team einen schweren Rückschlag: Ein gebrochenes Traggelenk an der hinteren Radaufhängung bedeutete das vorzeitige Ende.

"Ich bin sehr enttäuscht", erklärte Jutta Kleinschmidt. "Auf der steinigen Prüfung kamen wir rund 150 Kilometer weit, dann brach das Aufhängungsteil. Leider hatten wir kein entsprechendes Ersatzteil dabei." Fünf Stunden lang warteten die Deutsche und ihr Copilot Andreas Schulz, dann erreichte das Serviceteam den gestrandeten Pajero. An eine Weiterfahrt war nicht mehr zu denken - bereits die Inanspruchnahme fremder Hilfe ist vom Reglement nicht gestattet.

Damit muß sich die Physik-Ingenieurin zum ersten Mal in dieser Saison geschlagen geben, denn die Rallye Paris-Dakar und die Italian Baja beendete die Mitsubishi-Pilotin als glanzvolle Siegerin. "Trotzdem können wir der Rallye Tunesien noch etwas Positives abgewinnen", erklärt die Wahlmonegassin optimistisch. "Wir haben schon während unserer Aufholjagd gezeigt, daß wir voll bei der Musik sind. Wir haben einen riesigen Schritt nach vorne gemacht, Ein Podiumsplatz war bereits in Reichweite". Nach dem Ausfall von Jean-Louis Schlesser auf der sechsten Etappe liegt Jutta Kleinschmidt im Marathon-Weltcup unabhängig vom Ausgang der Rallye Tunesien weiterhin deutlich in Führung.


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