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Oberehe: HONDA CR-Z: Rallye fahren und Sprit sparen

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Begeisterten die Fans: Andreas Mansfeld und der neue Honda CR-Z |
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| Bei der Rallye Oberehe am vergangenen Samstag unterzog Sportkoordinator Andreas Mansfeld mit Gerd und Claudia Ottenburger auf dem heißen Sitz den CR-Z einem intensiven und erfolgreichen Praxistest.
Bis auf härtere H&R-Federn und einen sehr zivil klingenden Bastuck-Rennauspuff war das Sportcoupé noch völlig serienmäßig, daher war ein Start nur als Vorwagen möglich. Die vielen, auch aus den benachbarten Beneluxländern angereisten Zuschauer staunten nicht schlecht, als nach einem WRC-Boliden der Hybridsportwagen von Honda ganz leise, aber am Anschlag quer um die Ecken driftete.
Sensationell niedrig war der Benzinverbrauch: Mit deutlich weniger als einer 40l-Tankfüllung wurden An- und Abreise (320 km) und die komplette, 200 km lange Rallye absolviert, und es befand sich danach noch für weitere 170 km Benzin im Tank. Der Durchschnittsverbrauch betrug somit 5,8 Liter/100 km/h.
Mansfeld war begeistert: "So preiswert bin ich ja noch nie Rallye gefahren. Wir haben natürlich die Sportfahrstufe nur auf den Sonderprüfungen eingeschaltet und sind den Rest im Benzinspar-Modus dahingerollt. Im Straßenverkehr haben wir deutlich weniger als fünf Liter gebraucht und auf den WPs nicht mehr als acht. Dabei lässt sich der CR-Z auch noch richtig schön über die welligen Eifelstraßen bewegen."
Den Rallye-Härtetest hat der Honda CR-Z nun ebenfalls mit Bravour bestanden, nachdem er schon Anfang Juni gleich einen Klassensieg im Slalomsport erzielt hatte.
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