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DRM: Hachenberg mit Rang neun nicht zufrieden

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Da war mehr drin: Nur Rang neun für Rudi Hachenberg bei der Vogelsberg-Rallye |
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| „Da wäre deutlich mehr möglich gewesen, da bin ich ehrlich“, sagte Rudi Hachenberg nach dem neunten Gesamtrang beim dritten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM), der ADAC Hessen Rallye. „Das einzig Positive ist, dass wir ohne eine Beule und wenigstens in den Top Ten das Ziel erreicht haben.“
Bei seiner Rückkehr in die DRM hatte der 24jährige mit einem besseren Abschneiden am Steuer des De Fries Motorsport-Mitsubishi Lancer Evo IX gerechnet. Oder zumindest mit einem deutlichen kleineren Rückstand zum Spitzenreiter. „Über vier Minuten auf den späteren Sieger ist schon eine Menge, in 2007 waren wir Vierter und hatten nur 1.30 Minuten Abstand. Aber verschiedene kleine Gründe haben zu diesem Ergebnis geführt.“
Für den Wermelskirchener waren vor allem die neun Wertungsprüfungen Neuland. „Von vor zwei Jahren war nur noch eine WP übrig, diejenigen, die 2008 dabei waren, hatten natürlich einen Vorteil.“
Und – wie in der DRM üblich – dürfen die späteren Prüfungen im Vorfeld nur mit einem strassenzugelassenen PKW abgefahren werden, nicht mit dem Wettbewerbsfahrzeug. Hachenberg: „Leider habe ich keinen Mitsubishi Evo mehr als normalen Brötchen-Hol-Wagen, sondern jetzt einen VW Passat. Es ist einfach ein Riesenvorteil, wenn sich beide Fahrzeuge möglichst ähnlich sind. Dann kannst du die Strecke viel besser einschätzen. Ich hatte einfach kein Vertrauen in den Aufschrieb, meine Beifahrerin Tanja Neidhöfer wunderte sich über meinen Fahrstil.“
Als nächstes plant der Pilot des MSC Dhünn Starts bei kleineren regionalen Rallies, denn sein Studium genießt in den nächsten Monaten absolute Priorität. „Vielleicht kehre ich Mitte September bei der Saarland-Rallye in die DRM zurück, aber das werden wir dann entscheiden.“
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