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DRM: Schnee satt im Oberland

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Für reichlich Schnee ist gesorgt im Oberland |
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| Gut drei Wochen vor der ADAC Bayern Rallye Oberland (13.-14.03.) hat der Winter die Region rund um Peiting fest im Griff. Anhaltende Schneefälle bedecken die Wertungsprüfungen mit einer dicken Schneeschicht. Gerade der frühe Termin und die damit verbundene Chance auf eine Winterrallye machen den besonderen Reiz der Bayern-Rallye im Oberland aus. Für den Saisonauftakt zur Deutschen Rallye- Meisterschaft, des Mitropa Cup und des Suzuki Rallye Cup werden die Aktiven vor besondere Herausforderungen gestellt. Gedanken um die Befahrbarkeit der Strecken braucht sich die Veranstaltergemeinschaft allerdings nicht zu machen. „Wir sind diese Verhältnisse gewohnt. Dank der tatkräftigen Unterstützung aus der Region werden die Wertungsprüfungen zur Veranstaltung wie immer alle befahrbar sein“, erklärt Rallyeleiter Robert Schedel (Altenstadt).
Wenige Tage vor Nennungsschluss sind die Eingänge der Anmeldungen noch überschaubar, Orgaleiter Luggi Dietl (Peiting) lässt sich dadurch jedoch nicht beunruhigen. „Als Saisonauftakt sind wir natürlich von den gewohnt späten Entscheidungen am meisten betroffen, bei uns kommen die Nennungen traditionell in der letzten Minute, manchmal sogar in der allerletzten“, erklärt Dietl und fügt
augenzwinkernd hinzu, „meist verdoppelt sich die Teilnehmerlste in den letzten Stunden der Nennungsfrist.“ Der amtierende Vize-Meister Sandro Wallenwein (Stuttgart) erklärt die Situation, „bei den Sponsoren fallen die Entscheidungen immer sehr spät, in diesem Jahr anscheinen sogar noch etwas später. Aber wir dürfen uns nicht verrückt machen, eigentlich sieht es richtig gut aus.“
Eine besondere Vorbereitung auf den Saisonauftakt im Oberland erfuhren vier von der ADAC Stiftung Sport geförderte Youngster. Felix Herbold (München ), Mark Wallenwein (Stuttgart), Hermann Gaßner jun. (Ainring) und Tim Stebani (Essen) nahmen mit 9 weiteren Motorsport-Talenten an einem viertägigen Fitness-Seminar in Bad Endorf teil. Auf dem Programm standen leistungsdiagnostische Untersuchungen, unter anderem mit Wirbelsäulenanalyse, HWS-Screening und Laktatstufentest. Funktionsgymnastik sowie Gerätetraining mit Erstellen eines individuellen Trainingsprogramms für Zuhause gehörten ebenso dazu wie „Feldenkrais“, bei dem alternative Bewegungsformen zu neuen Sinnesempfindungen führen können. „Das wahr sehr hilfreich,“ fasste der begeisterte Mark Wallenwein seine Eindrücke zusammen, „trotz aller Anstrengungen hat es riesig Spaß gemacht und uns wurden viele gute Übungen erklärt, die speziell für unseren Rallyesport sehr hilfreich sind. Nicht nur die Nachtwanderung hat zudem den Teamgeist sehr gefördert.“
Aktuelle Informationen und die ständig aktualisierte Nennliste gibt es auf der Website
der Veranstaltergemeinschaft unter www.rallye-oberland.de.
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