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Rallye nat.: Früher Unfall beendete Hoffnung auf Top-Ergebnis für Hachenberg

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War bis zum Unfall schnell unterwegs: Rudi Hachenberg |
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| Für die 13. ADAC Taunus-Rallye rund um Riedelbach hatten sich der Wermelskirchener Rudi Hachenberg und Beifahrerin Tanja Neidhöfer aus Elz viel vorgenommen. Trotz starker Konkurrenz wurde ein Platz auf dem Podium angepeilt. Doch ein Unfall kurz dem Ziel der ersten Wertungsprüfung sorgte für ein abruptes Ende, wobei das Duo gottlob unverletzt blieb.
„Ausgangs einer Rechtkurve kamen wir mit der linken Fahrzeugseite neben den Asphalt. Der starke Regen hatte die Erde derart stark aufgeweicht, dass die linken Räder sehr stark abgebremst wurden. Ich lenkte gegen doch es half leider nichts: Wir rutschten immer weiter nach links und trafen dann einen Baum“, schilderte Rudi. „Viel hat nicht gefehlt, und wir wären wieder auf die Strasse zurückkommen. Aber nach dem Aufprall hat auch nicht mehr viel an einem Überschlag gefehlt.“
Die Schäden am von Jörg De Fries geliehenen Mitsubishi Lancer Evo IX ließen eine Weiterfahrt nicht mehr zu. „Kühler, Lenkung und sicherlich auch die Antriebswelle vorne links haben was abbekommen. Das macht leider keinen Sinn“, sagte der ehemalige ADAC Junior-Cup-Sieger.
Der 24jährige hatte sich eigentlich auf einen spannenden Kampf mit Thomas Kleinwächter (Ford Sierra Cosworth), Florian Niegel und Ronny Amm (beide Mitsubishi Lancer) sowie dem Opel Kadett-Piloten Marco Koch gefreut. „Nach der langen Winterpause war ich wieder heiß aufs Fahren. Und bis zum Unfall lief es auch gut, von Zuschauern hörte ich, dass ich handgestoppt Drittschnellster war.“
Das Duo Hachenberg/Neidhöfer fiebert nun der ADAC-Rallye Kempenich entgegen, wo am 15. März ein Top-Ergebnis erzielt werden soll.
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