Startseite
Motorsport Markt
Motorsport News
Motorsport News
24h Austin: Nächster Titelgewinn für Max Edelhoff
24h Austin: Starker zweiter Platz im BMW M235i Cup
24h Austin: Klassensieg und Vizetitel für PoLe Racing Team
RKA: Georg Berlandy macht das Dutzend voll
RKA Gold-Cup: Erster Sieg für Dirk Krüger
VLN: Terminkalender 2018 steht
RKA: Berlandy/Schmitt mit Startnummer 1
VLN: Am Ende fehlte das Quäntchen Glück bei Sorg
VLN: Torsten Kratz mit seinem erfolgreichsten Jahr
VLN: Michael Schrey feiert die Titelverteidigung
Rallye Masters: Max Schumann gewinnt
ERC: Kristensson neu im ADAC Opel Rallye Junior Team
Adam Cup: Kristensson feiert den Titel
DRyM: Dinkel gewinnt ADAC 3-Städte-Rallye
VLN: Topstars geben sich ein Stelldichein
Alle Motorsport News...
Features
Eifel Rallye Festival 2016
RAC Rallye 2010
Autoluojus Ralli Pori
38. ADAC Rallye Oberehe
20. Rallye Zorn
Featureübersicht
Bücher und Multimedia
DTM Race Driver 3: Create & Race für Nintendo DS ab sofort im Handel erhältlich
Forza Motorsport 2 ab Mai in den Regalen
"Mensch Schumi"
Übersicht
Motorsport 2000 Intern
Impressum
Email
Seitenanfang
 
2009-01-12 17:00:54 - ks
Div.: Subaru wächst kräftig in einem schrumpfenden Gesamtmarkt

Ob Impreza WRX STi oder Boxer-Diesel: Subaru ist zufrieden mit 2008
9.609 Fahrzeuge hat die Subaru Deutschland GmbH im vergangenen Jahr 2008 in Deutschland neu zugelassen. Das sind 12,8 Prozent mehr als im Vorjahr, als der weltgrößte Hersteller von Allrad-Pkw 8.518 Einheiten in Deutschland absetzen konnte. In einem sehr widrigen Umfeld verlief der Absatz für Subaru überaus zufriedenstellend, denn der Gesamtmarkt ging in Deutschland deutlich zurück.

Positiv bemerkbar in der Erfolgsgeschichte machte sich neben der Umrüstung auf Autogas die Einführung des Boxer-Dieselmotors, für den sich über die Baureihen Legacy, Outback, Forester und Impreza hinweg insgesamt 1.592 Kunden entschieden. Modelle mit Boxer-Dieselmotor machten somit 16,6 Prozent der Subaru-Zulassungen aus. Das ist erst der Anfang, denn der Boxer-Diesel kam in Forester und Impreza erst gegen Ende des Jahres auf den Markt. Erst in diesem Jahr wird er seine volle Wirkung bei den Zulassungen entfalten. Bestseller war wieder der Forester, von dem Subaru im vergangenen Jahr 4.060 Einheiten verkaufte. Damit verteidigte das SUV, dessen dritte Generation 2008 neu auf den Markt kam, mit 42,3 Prozent die Spitze im hausinternen Wettbewerb. Auf dem zweiten Platz folgt der Justy (2.187 Einheiten = 21,8 Prozent) vor dem Impreza (1.821 Einheiten = 19,0 Prozent), dem Legacy (1.350 Einheiten = 14,0 Prozent) und dem Flaggschiff Tribeca (170 Einheiten = 1,8 Prozent). Der Rest der Zulassungen entfällt auf Sonstige.

Besonders bemerkenswert ist der Erfolg angesichts der Tatsache, dass Subaru seine Zuwächse in einem Gesamtmarkt erzielte, der auf Grund der Finanz- und Wirtschaftskrise nachhaltig schrumpfte. Mit 3.090.040 Neuzulassungen weist der Pkw-Markt in Deutschland ein Minus von 1,85 Prozent im Vergleich zu 2007 auf: Das ist das schlechteste Zulassungsergebnis seit der Wiedervereinigung 1990.

Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, zeigte sich begeistert von der signifikanten Steigerung der Zulassungszahlen: "Subaru hat im vergangenen Jahr 2008 eine Steigerung geschafft, die ihresgleichen sucht. Das Plus von 12,8 Prozent ist einer der stärksten Zuwächse aller Hersteller, und dies unterstreicht, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Wir können gestärkt und zuversichtlich in die Zukunft sehen. Dennoch ist eines klar: Die Politik muss wichtige Dinge wie die CO2-basierte Kraftfahrzeugsteuer beschließen. Je früher das passiert, desto besser: Die Kunden brauchen Planungssicherheit."
Artikel per Email versendenArtikel per Email versenden
Artikel druckenArtikel drucken