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2007-08-28 15:40:01 - ks
ADAC Nürburgring Classic: Mercedes-Benz-Demofahrten und Markenclubs in der „Grünen Hölle“

Demofahrten der Silberpfeile auf dem Nürburgring
Wann immer der Zeitplan es zulässt, wird die Nordschleife bei der ADAC Nürburgring Classic für weitere Highlights genutzt. So kommt etwa aus dem Mercedes- Benz-Museum mit einem W196 ein legendärer Silberpfeil aus der Mitte der 50er Jahre, wie ihn Juan Manuel Fangio, Karl Kling und Hans Hermann pilotierten. Die Fahrt des Achtzylinder-Renners mit dem 2,5-Liter-Motor über die Nordschleife dürfte zu einem der Höhepunkte der Veranstaltung werden und ist die ideale Ergänzung zu einem der Schmuckstück, die Peterheinz Kern an den Ring bringt: Der Oldtimerexperte aus Großmaischeid pilotiert in der Gleichmäßigkeitsprüfung jenen Mercedes 680 S von 1927, in dem Rudolf Caracciola das Eröffnungsrennen der Eifelstrecke gewann. Denn die Markenclubs, die sich mit ihren Schmuckstücken im Fahrerlager präsentieren, erhalten teilweise ebenfalls die Gelegenheit zu einer Gleichmäßigkeitsprüfung. So dürfen sich die Besucher auf bildschöne Klassiker freuen, die sich auf der Strecke und im Fahrerlager präsentieren. AC-Cobra-, Austin-Healey-, Morgan- und Marcos-Modelle sind ebenso vertreten wie die GTs des TR Register Deutschland oder der Liebhaber von Porsche 914-6 und Porsche 928.

Jede Menge Action auch auf dem Grand-Prix-Kurs
Auch auf dem Grand-Prix-Kurs ist das Programm am Samstag und Sonntag praktisch durchgängig. Denn hier starten einige höchst sehenswerte Serien, die sich der sportlichen Nutzung historsicher Renner verschrieben haben. Mit international besetzten Klassen und einem prall gefüllten Starterfeld ist dabei die GTC-TC 71/81 ein echtes Aushängeswchild für die ADAC Nürburgring Classic. Die Serie für historische Tourenwagen und GTs feiert mit ihrem prallvollen Starterfeld am Ring ihr Saisonfinale, was für die Zuschauer sehenswerte Fights um die endgültigen Platzierungen bedeuten dürfte. Ein weiterer sportlicher Hingucker ist die Porsche Classic Car Kumho Trophy, in der sich Rennfahrzeuge der Zuffenhauser aus den Jahren 1966 bis 1993 versammeln. Rund vier Dutzend Porsche weist die Starterliste auf, die für reichlich Spektakel sorgen werden. Historische Formelfahrzeuge präsentiert außerdem der ADAC Graf-Berghe-von-Trips-Pokal. Kaum zu glauben: Der Pokal existiert bereits im 26. Jahr und darf damit als am längsten existierende historische Rennserie gelten. Seinen Namen erhielt das Championat in Erinnerung an Wolfgang Graf Berghe von Trips, dem ersten deutschen Formel-1-Sieger, der 1961 kurz vor Erringung der Formel-1-Weltmeisterschaft tödlich verunglückte. Neben seinen überragenden Formel-1-Erfolgen war von Trips auch höchst engagiert in der Nachwuchsförderung und gilt zum Beispiel als Gründervater der deutschen Formel Junior, mit der ab 1960 auch in Deutschland Motorsporttalente ihre ersten Meriten sammeln konnten. Entsprechend sind klassische Nachwuchs-Formelfahrzeuge – etwa aus Formel V, Formel Ford oder Formel 3 – die typischen Starter in dieser Serie. Abgerundet wird das Programm auf der Grand-Prix-Strecke durch die Gleichmäßigkeitsprüfungen des Veteranen-Fahrzeug-Verbandes (VFV), dessen Automobilabteilung eine Klasse für Tourenwagen und GTs sowie einen Lauf für Formelfahrzeuge und Sportwagen ausschreibt.

Alle wichtigen Informationen rund um die Veranstaltung gibt es auch unter www.adac-nuerburgring-classic.de.
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