Erste Bestzeit am Rallye-Wochenende in Trier: Sébastien Loeb
Beim sogenannten „Shake-Down“, die letzte Vorbereitungsmöglichkeit für Fahrer und Teams, setzte der amtierende Weltmeister Sébastien Loeb am frühen Donnerstag Morgen die Bestzeit. Im Citroën C4 WRC fuhr der Elsässer bei diesem Test die Zeit von 3:43,6 Minuten auf dem eigens abgesperrten Kurs in der Nähe von Mesenich und Grewenich, westlich von Trier. Damit war er zwei Zehntelsekunden schneller als sein belgischer Markenkollege François Duval im Citroën Xsara WRC. Loebs Teamkollege Dani Sordo komplettierte das Citroën-Trio an der Spitze mit einer Zeit von 3:44,9 Minuten.
Runde Sache: 50. WRC-Einsatz für Henning Solberg
Der Norweger Henning Solberg feiert am Wochenende bei der ADAC Rallye Deutschland ein Jubiläum. Er tritt zum 50.Mal als Fahrer bei einem Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft an. Bei einem kleinen Empfang in der Hospitality des Ford-Werksteams M-Sport im Servicepark in Trier bekam Solberg am Mittwoch eine Torte überreicht, die er zusammen mit Teamchef Malcolm Wilson anschnitt.
Immer im Bild: ADAC Rallye Deutschland in den Medien
Natürlich ist ein Besuch vor Ort die beste Möglichkeit, das Geschehen bei der ADAC Rallye Deutschland (16. – 19. August) zu verfolgen. Für die Daheimgebliebenen gibt es jedoch eine Alternative, und zwar dank der umfangreichen Berichterstattung in den regionalen Medien. So berichtet das offizielle Rallye-Radio RPR an allen Veranstaltungstagen live aus Trier.
Das SWR-Fernsehen ist live vor Ort. Ein Reportageteam mit dem ARD-Motorsportexperten Andreas Ahn liefert von Freitag bis Sonntag aktuelle Berichte im Rahmen der Sendung „Rheinland-Pfalz aktuell“ (jeweils ab 19.45 Uhr). Eine ausführliche Reportage über das Abschneiden der Lokalmatatdoren Rudi Hachenberg/Tanja Neidhöfer (Mitsubishi Lancer Evo 9, Startnummer 79) wird am Montag um 18.15 in „Sport am Montag“ gesendet.