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2007-08-14 14:42:04 - ks
WRC: Interview mit Marcus Grönholm: „Dieses Jahr will ich endlich hier gewinnen!“

Marcus Grönholm und Rallye-Leiter Armin Kohl
Am kommenden Wochenende startet in der Region rund um Trier die ADAC Rallye Deutschland. Der zweifache Weltmeister Marcus Grönholm (2000, 2002) aus Finnland führt momentan mit seinem Ford Focus RS WRC07 in der Rallye-Weltmeisterschaft. „Magic Marcus“, wie ihn seine Fans nennen, fährt seit 1987 Rallyes und feierte bislang 29 WM-Siege.

Was fällt Ihnen spontan zur ADAC Rallye Deutschland ein?
Marcus Grönholm: „Leider konnte ich bislang hier in Deutschland noch nie gewinnen. Es ist eine sehr anspruchsvolle Rallye, bei der auch das Wetter und die Reifenwahl immer eine große Rolle spielen.“

Ihr Zweikampf mit Sebastian Loeb um den WM-Titel fasziniert in diesem Jahr die Rallye-Welt. Wie wird er am Sonntag ausgehen?
Marcus Grönholm: „Unsere Tests in den letzten Wochen waren sehr gut. Ich denke, wir reisen gut vorbereitet an. Dieses Jahr will ich endlich hier gewinnen! Loeb ist der König in Deutschland – wenn ich ihn hier schlagen kann, kann ich ihn überall schlagen.“

Was halten Sie von den Super-Specials generell und was erwarten Sie vom Circus Maximus in Trier?
Marcus Grönholm: „Die Super-Specials sind eine tolle Sache für die Fans. Für die Fahrer bedeutet der Circus Maximus eine besondere Herausforderung, zumal es sich um einen neuen Kurs handelt. Ich hoffe, dass die Strecke nicht allzu eng ist. Die Nähe zu den Fans auf solchen Prüfungen fasziniert mich immer wieder.“

Warum gibt es so wenig deutsche Top-Rallye-Piloten?
Marcus Grönholm: „Der Rallye-Sport ist sehr kostenintensiv. Man braucht sehr viel Zeit, um gut zu werden. Dies bedeutet, dass man sehr viel testen muss, was wiederum viel Geld kostet. Ich selbst würde mich gerne um die Rallye-Nachwuchsarbeit kümmern, da ich sie wichtig finde. Aber auch mir mangelt es meist an Zeit.“

Wie lautet Ihr Tipp für das Podium am Sonntag?
Marcus Grönholm: „Grönholm, Loeb, Hirvonen oder Sordo. Wobei ich mir bei der Reihenfolge noch nicht ganz sicher bin.“


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