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ADAC-Procar: Enges Qualifying verspricht spannende Rennen

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Pole in der Lausitz: Franz Engstler (BMW 320i E46) |
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| Ein spannendes Qualifying boten die 20 Piloten der ADAC-Procar auf dem Eurospeedway. An diesem Wochenende (04. und 05. August) trägt die Tourenwagenserie ihre Saisonrennen acht und neun auf dem Kurs in der Lausitz aus.
Tabellenführer Franz Engstler (BMW 320i E46) holte sich am Samstag zwar erwartungsgemäß die Pole-Position, doch war der Abstand seiner Verfolger enger als erhofft. "Wenn meine Konkurrenten morgen im Rennen genauso gut sortiert sind, dann wird es für mich mit den 60 Kg Zusatzgewicht im Wagen ein hartes Rennen. Da aber auch Vladimir Labazov den gleichen Ballast mit sich trägt, wird er über die Distanz genau so mit den Reifen und Bremsen zu kämpfen haben wie ich", schätzt der Allgäuer seine Lage ein. Der Moskauer Labazov (BMW 320i E46) folgte dem Wiggensbacher mit nur 0,244 Sekunden vor dem Schweizer Peter Rikli (Honda Accord), der 0,471 Sekunden Rückstand auf den Pole-Mann hat. Das verspricht für die beiden 20-minütigen Rennen, die von einer 15-minütigen Reparaturpause unterbrochen werden, viel Spannung und Action im Kampf um das Podest der Super-2000-Fahrzeuge.
Bei den "kleinen" 1600er Flitzer der Division 2 holte sich der Recklinghäuser Thomas Mühlenz (Citroen C2 VTS) souverän die Pole-Position vor dem Ford Fiesta ST-Piloten Jens Guido Weimann und Tabellenführer Andreas Ziggel (Citroen Saxo VTS).
Kai Jordan fuhr deutlich die Bestzeit in der Diesel-Division. Der Wolfsburger war mit seinem VW Golf 2.0 TDI fast 1,5 Sekunden schneller als der Solinger Uwe Reich (Alfa 147 JTD). Der zweite Golf der RSG-Wolfsburg, der hier in der Lausitz von Diethelm Tinko pilotiert wird, platzierte sich auf den dritten Startplatz. Der Autohaus-Besitzer aus Großkoschen bekam diesen Gaststart von seiner Familie zum 50. Geburtstag geschenkt. |  |