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24 Stunden Nürburgring: Phoenix mit Aston Martin beim Klassiker auf der Nordschleife

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Testeten gestern auf der Nordschleife: Phoenix-Racing |
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| „Wenn man im Gewerbepark am Nürburgring ansässig ist und jeden Tag direkt auf die Nordschleife schaut, dann ist es fast ein Muss beim Highlight der Saison, dem ADAC 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring, das vom 08. bis 10. Juni 2007 zum 35sten Mal stattfindet, an den Start zu gehen“, so Dirk Theimann, Teammanager des 24 Stunden Projekts.
Nach 2000 und 2001 mit Porsche (Gesamtsieger 2000 mit Alzen, Heger, Mayländer, Bartels), sowie 2003 und 2004 mit Opel (Gesamtsieger 2003 mit Reuter, Scheider, Strycek, Tiemann) bringt das Team um Teamchef Ernst Moser nun einen Aston Martin DBRS9 an den Start.
Die Idee wurde beim letzten 24 Stunden Rennen geboren als Dr. Bez, CEO von Aston Martin, mit einem V8 Vantage am Rennen erfolgreich teilnahm. Da Phoenix Racing in der FIA GT einen Aston Martin DBR9 einsetzte und das 24 Stunden Projekt ein wenig unterstütz hatte, war man sich schnell einig, das man gemeinsam ein gesamtsiegfähiges Projekt für die Zukunft beginnen sollte.
Die Basis bildet ein DBRS9 GT3, den man auf die Gegebenheiten der Nordschleife und den Erfordernissen eines 24 Stunden Rennens weiterentwickelt hat. Das Herzstück des Aston Martins ist ein V12 Motor mit fast 6 Litern Hubraum und „very british“ ausgedrückt, genügend Leistung.
Auf der Fahrerseite verfährt man nach dem Motto: Erfahrung und Erfolgreich! Über Klaus Ludwig, 57 Jahre jung, geboren in Roisdorf bei Bonn, und der Nordschleife kann man ein Buch schreiben! Neben seinen unzähligen Siegen hier auf dem Nürburgring sind an dieser Stelle die Gesamtsiege beim 24 Stunden Rennen 1982,1987 und 1999 hervorzuheben. |  |