ADAC Rallye Masters: Zusätzlicher Anreiz für „Südlichter“ bei der Wikinger Rallye
Zehn WPs mit 138 Kilometern stehen im Norden auf dem Programm
Mit dem limitierten Nenngeld von 250 € hat der ADAC im Reglement einen erheblichen Anreiz für viele Privat-Teams zur Teilnahme am Rallye Masters geschaffen. Die Veranstalter der ADAC Wikin-ger Rallye an der deutsch-dänischen Grenze setzen da noch einen drauf: „Für Teams aus den Postleitzahl-Bereichen 6, 7 und 8 sowie 41, 50, 52 bis 56, 90 bis 97 und 01 bis 03, 08, 09 senken wir dieses Nenngeld um weitere 50 € auf dann 200 €. Damit wollen wir einen weiteren Anreiz schaffen, einmal in den ‚hohen Norden’ zu kommen und dort eine Rallye unter die Räder zu nehmen“ begründete Organisationsleiter Jürgen Krabbenhöft dieses Sponsoring.
Und noch etwas haben sich die „Wikinger“ ausgedacht. „Wir haben die Wertungsprüfungsstrecken unserer Rallye mit einer Onboard-Kamera aufgenommen und die Filmsequenzen auf einer DVD zusammengefasst. Gegen einen geringen Kostenbeitrag kann jedes Teams diese DVD erwerben und sich sozusagen im „Heimkino“ auf die Rallye vorbereiten!“ erläuterte Rallyeleiter Torsten Johne die zweite teilnehmerfreundliche Aktion.
Die Planungen der in Schleswig-Holstein stattfindenden ADAC Wikinger Rallye sind abgeschlossen. Die Rallye hat eine Gesamtlänge von 318 km und beinhaltet 10 Wertungsprüfungen über zusammen 138 km. Am 31. März stehen die beiden Flugplätze Eggebek und Jagel und der Zuschauer-Rundkurs in Schuby-Neukrug am Vormittag sowie drei hochinteressante Start-Ziel-Prüfungen in der hügeligen Landschaft Angeln am Nachmittag im Mittelpunkt des Interesses der dänischen und deutschen Rallye-Fans. „Mit einem WP-Anteil von über 43 % bieten wir eine kompakte Rallye mit fahrerisch anspruchsvollen Strecken. Der Zeitplan sieht den Start um 8:31 Uhr auf dem Eggebeker Flugplatz vor, die Zielankunft des ersten Fahrzeuges wird um 17: in Tarp erwartet. Dazwischen liegen sechs verschiedene Wertungsprüfungen, von denen vier jeweils zweimal absolviert werden“ stellte Torsten Johne die Rallye vor. "Zu den bewährten Vorjahresstrecken kom-men zwei neue Sprintprüfungen dazu, die hohe fahrerische Ansprüche stellen. Die Streckenführung auf dem Militär-Flugplatz Jagel wurde verändert, auch damit die Zuschauer hautnah dabei sein können.“