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2006-10-17 09:57:21 - ks
RECARO Formel-3-Cup: Neuer Name: ATS Formel-3-Cup

Mit neuem Namen und noch mehr Power startet der Formel-3-Cup 2007 in seine fünfte Saison. Künftig wird Deutschlands schnellste Formel-Rennserie unter dem Namen ‚ATS Formel-3-Cup’ auftreten, damit ergeben sich neue Chancen in einem langfristigen Engagement. Die Partnerschaft zwischen der Formel-3-Vereingung und dem renommierten Räderhersteller ATS wurde auf mindestens drei Jahre fixiert.

Detlef Kramp, Präsident der Formel-3-Vereinigung: „2003 haben wir den Formel-3-Cup als nationale Formel-3-Rennserie ins Leben gerufen. Mit RECARO fanden wir einen Partner, der unser Idee mitgetragen und wie vereinbart vier Jahre lang unterstützt hat. Der RECARO Formel-3-Cup entwickelte sich in dieser Zeit zu einer festen Größe in der deutschen Motorsportszene. Für die Hilfestellung, die uns RECARO als verlässlicher Partner gab, sind wir sehr dankbar.“ Auch im Hause RECARO gewinnt man der nun endenden Partnerschaft viel Positives ab, wie Managing Director Bernhard Strunk verdeutlicht: „Wir haben in dem Engagement einen Beitrag zur Nachwuchsförderung gesehen. Der Aufbau der Serie ist nun erfolgreich abgeschlossen.“

Für ATS bildet neben der Nachwuchsförderung auch die technische Kompetenz eine tragende Säule im Formel-3-Engagement. Als einziger Räderhersteller weltweit bietet das Traditionsunternehmen aus Bad Dürkheim ein extrem leichtes Aluminium-Rad für den Formel-3-Sport und erreicht damit im Preis-Leistungsverhältnis eine Exklusivstellung. „Der Formel-Sport hat für ATS eine ganz besondere Bedeutung. Noch heute hat man die ATS-Formel-1-Boliden vor Augen. Viele Top-Piloten gingen für ATS an den Start: Keke Rosberg, Hans-Joachim Stuck, Manfred Winkelhock oder Gerhard Berger - Namen, die mit ATS eng verbunden sind“, so ATS-Geschäftsführer Hans Pfahl. „Deshalb engagieren wir uns jetzt noch stärker in der deutschen Formel-3-Szene, denn hier erfolgt die fundierte Ausbildung. Als Exklusivausrüster im ATS Formel-3-Cup und in der Formel-3-Euroserie begleiten wir die jungen Piloten in einer der wichtigsten Phasen ihrer Karriere.“

Als Partner und Komplettausrüster diverser Rennserie ist ATS nicht nur im Formel-Sport führend. ATS Motorsporträder werden unter anderem exklusiv in der Formel 3, im Seat Leon Supercopa, in der ADAC Procar, dem Ford Fiesta Cup oder in der Clubsportserie Dacia Logan eingesetzt. Darüber hinaus sind ATS-Räder überall im Rennsporteinsatz – auf der Rundstrecke ebenso wie im Rallyebereich.

Ein klarer Kurs und stetige Expansion haben die ATS-Gruppe in gut drei Jahrzehnten im Segment der großformatigen Räder zum Technologieführer reifen lassen. Die ATS-Gruppe beliefert alle namhaften Automobilhersteller wie unter anderem Audi, BMW, DaimlerChrysler, Nissan, Porsche, Peugeot, Volvo und Volkswagen. Über 2300 Mitarbeiter produzieren jährlich mehr als zehn Millionen Räder an Standorten in Werdohl (Deutschland), Stalowa Wola (Polen), Babelegi (Südafrika) und Auburn/ Alabama und Warsaw/Kentucky (USA). 95 Prozent des Umsatzes erzielt die ATS-Gruppe mit Leichtmetallrädern für die Automobil-Erstausrüstung.

Technische Highlights sind unter anderem die erste Serienproduktion von Niederdruckguss-Leichtmetallrädern für Porsche oder die erste Serienproduktion von Leichtmetallrädern für Trucks. Auch die Entwicklung und Fertigung von zweiteiligen Hohlspeichenrädern für Porsche und Audi mit Gewichtseinsparungen von 22 Prozent sowie einteiligen Hohlspeichenrädern für DaimlerChrysler und Volkswagen mit Gewichtseinsparungen von 26 Prozent sind Ausdruck von hohem Know-How.
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