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WRC: Schwitzen auf dem heißen Sitz

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Torsten Müller-Lindemann: „Es war beeindruckend“ |
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| „Das war Wahnsinn, so etwas habe ich noch nicht erlebt.“ Eine Erfahrung der besonderen Art machte Torsten Müller-Lindemann bei der OMV ADAC Rallye, dem deutschen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft. Beim Motorsport2000.de-Gewinnspiel hatte der 34-jährige Informatikstudent aus Oberursel in der Nähe von Frankfurt eine Mitfahrt im 240 PS starken Honda S2000 beim Shakedown gewonnen.
Bevor es losging, erklärte der routinierte Rallye-Pilot Andreas Mansfeld, dreifacher Klassensieger bei WM-Rallyes und ehemaliger Deutscher Meister bei den Serienwagen bis zwei Liter Hubraum, Müller-Lindemann die wichtigsten Aufgaben eines Beifahrers. Dann folgte für den Motorsportfan die erste Herausforderung. „Als Achtjähriger hat mich mein Vater mit zu den 24 Stunden von Le Mans genommen. Seitdem bin ich mit dem Motorsportvirus infiziert.“
Im Rennoverall galt es, in den durch den Sicherheitskäfig engen Honda einzusteigen. Eine durchaus akrobatische Aufgabe. Als das Duo nach dem Ausritt über die Sonderprüfung wieder ins Fahrerlager zurückkehrte, hatte der Gast-Beifahrer noch leuchtende Augen: „Es war beeindruckend. So hatte ich mir das Fahren bei einer Rallye nicht vorgestellt. Der Wagen bewegt sich ständig an der Rutschgrenze und alles ist so nah. Eine tolle Erfahrung.“
Angst habe er nicht gehabt, gab Müller-Lindemann abschließend zu Protokoll: „Es war einfach nur spannend.“
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