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Supercup: Alzen verlängert Vertrag mit SPS

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Auch 2007 auf dem Alzen-Porsche: „City of Arabia“ |
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| Der vorletzte Lauf zum Porsche Michelin Supercup auf dem Hungraoring nahe Ungarns Hauptstadt Budapest geriet für die Teilnehmer zum Glücksspiel. Monsunartige Regenfälle setzten den 4,381 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs kurz vor dem Start buchstäblich unter Wasser. Uwe Alzen sah als Fünfter die Zielflagge. „Angesichte des Wetters geht der fünfte Platz absolut in Ordnung – Schadensbegrenzung“, sagt Alzen. „Man musste bei diesen schwierigen Bedingungen am Ende froh sein, überhaupt auf der Strecke geblieben zu sein.“
Der Betzdorfer geht fest davon aus, dass ihm am 1. September vor dem Berufungsgericht die zehn Punkte für seinen Sieg in Magny Cours zugesprochen werden. „Dann liege ich in der Meisterschaft auf Platz zwei und werde beim Finale in Monza alles daran setzen, diese Position zu halten“, sagt Alzen. „Wir können mit unserem Ergebnis dann zufrieden sein, schließlich ist es die Debütsaison meines Teams SPS Automotive Performance.“
Schon frühzeitig hat das Team aus Abstatt den Vertrag mit Uwe Alzen für die Saison 2007 bestätigt. Auch Marc Benz steht für die kommende Saison als zweiter Fahrer fest. „Ich freue mich schon jetzt auf ein weiteres Jahr zusammen mit dem Team“, so Alzen. „Dass wir bereits zum jetzigen Zeitpunkt alles für 2007 unter Dach und Fach haben, gibt beiden Seiten eine enorme Sicherheit. Wir können uns unmittelbar nach Monza auf die kommende Saison vorbereiten.“ Auch die finanzielle Seite ist gesichert, denn der Hauptsponsor des Teams, die arabische Investorengruppe „City of Arabia“, signalisierte schon vor dem Rennen in Ungarn eine Fortsetzung der Zusammenarbeit für 2007 und darüber hinaus.
Ungewiss bleibt jedoch, in welcher Serie sich das Team mit dem Spitzenfahrer Uwe Alzen in der kommenden Saison engagieren wird. „Der Supercup ist nur eine Alternative“, sagt Alzen. „Wir haben unsere Fühler auch in andere Richtungen ausgestreckt – die Rückendeckung von unserem Sponsor haben wir. Ich könnte mir eine Teilnahme an der FIA-GT-Meisterschaft ebenso vorstellen, wie in der amerikanischen Grand-Am-Serie. Ich denke, wir werden ein ähnlich umfangreiches Paket, wie in diesem Jahr, schnüren.“ |  |