Der Manthey-Porsche spulte ein souveränes Programm ab
Am Morgen war die Situation an der Spitze des Feldes unverändert: Der Manthey-Porsche (#28) spulte ein souveränes Programm ab und führte sieben Stunden vor dem Zieleinlauf vor der Alzen-Mannschaft (#2). Selbst ein Reifenschaden auf der Nordschleife und die anschließende langsame Fahrt an die Box kostete nicht die Führung – allerdings konnte sich das Alzen-Team zurück¬runden. An dritter Position hielten sich mit zwei Runden Rückstand Land Motorsport (#36). Turbulent war das Geschehen um Platz vier, der um Mitternacht noch in der Hand des Duller-M3 (#60, Quester/H.J.Stuck/D.Werner/Deutgen) war. Altmeister Stuck rutschte bei einer Mehr¬fach¬karam¬bolage wegen einer Ölspur im Bereich Kallenhart aus. Neue Vierte im Gesamtklassement wurde der Abbelen-Porsche (#97), der allerdings nach einem Unfall im Kesselchen kurz vor zwei Uhr sieben Runden verlor und die vierte Position damit an den Bäder-M3 (#26) vererbt. Auch diese Mannschaft hatte wenig Freude an der Position, denn um 04.30 Uhr musste das Team mit Motorschaden aufgeben. So konnten sich um 8.00 Uhr Huppert-Nieder/Gerhard/Riebensahm/Mohr in der Dodge Viper GTS-R mit der Start-Nr. 33 über den vierten Platz freuen.