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24h: Highlight mit kleinem Jubiläum für Marc Hennerici

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Hennerici fährt in diesem Jahr sein fünftes 24h-Rennen auf dem Nürburgring |
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| Auch wenn es in der langen Geschichte der Nürburgring Nordschleife keine große Bedeutung hat, so ist der Mayener Rennfahrer Marc Hennerici doch stolz auf sein kleines Jubiläum: “Ich bin jetzt zum fünften Male hintereinander am Start beim 24 Stunden-Rennen. Für mich die schönste Veranstaltung des ganzen Jahres!“ Und nicht nur fünf Mal dabei, sondern auch zum fünften Male hintereinander auf einem Fahrzeug von BMW. Beim ersten Male 2002 war es noch ein Gruppe N BMW M3 E30. In diesem Jahr startet er zusammen mit Claudia Hürtgen (Aachen) auf einem BMW 120 Diesel von „Schubert Motors“.
Und der von mo-we-ko Motorsport Management unterstützte Pilot kann mit breiter Brust an den Start ins Rennen am 17. Juni gehen. Nach seinem Doppelsieg beim letzten Test der Fahrzeuge in der „2. Bundesliga des Tourenwagensports“, der ADAC Procar, am vergangenen Wochenende in Oschersleben, ist man im Team optimistisch. Und auch Hennerici ist sich sicher: „Ein Platz unter den Top 10 im Gesamtklassement können wir erreichen.“ Dies würde seinen größten Erfolg im letzten Jahr, als er die Klasse SP3 mit 45 Teilnehmern gewinnen konnte und Platz elf im Gesamtklassement holte, noch mal toppen!
“Unser Vorteil sind sicherlich die Dunlop-Reifen, die extra für das Auto entwickelt wurden, und der Diesel-BMW selber. Nur alle 150 Minuten müssen wir zum Tanken an die Box!“
Sein persönlicher Vorteil ist sicherlich auch die Nähe zum Nürburgring. In Mayen aufgewachsen, hat er es nicht weit zur Rennstrecke. Für seine ganze Familie ist es ein zweites Zuhause. Schon als 6-jähriger sah er auf der Nordschleife den Gesamtsieg von Roberto Ravaglia. Natürlich in einem BMW! „Da schließt sich momentan der Kreis“, so der Student der Volkswirtschaft. „Für mich ist es das Highlight im ganzen Jahr. Ich bin eng mit dem Ring verbunden und werde auch viele Freunde, Fans und Verwandte an der Strecke treffen. Wenn man die Runden dreht und immer wieder bejubelt wird, ist das schon ein tolles Gefühl.“
Nach dem Rennen gibt es dann erstmal eine Sommerpause. Erst am 08. Juli geht es mit der Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife weiter. „Zeit genug“, so abschließend Hennerici, „nochmals Kraft für die zweite Saisonhälfte zu tanken und natürlich die Fußball-Weltmeisterschaft zu schauen. Ich drücke der deutschen Mannschaft die Daumen und hoffe, sie am 9. Juli im Endspiel zu sehen!“ |  |