Startklar für den 1. Lauf der DRS: Team Rotter/Schmidt auf Opel S1600
Wenn am kommenden Wochenende rund um Zwickau der erste Lauf zur Deutschen Rallye Serie stattfindet, werden auch Horst Rotter und Volker Schmidt mit Ihrem Opel Corsa Super 1600 am Start sein.
„Die Deutsche Rallye Serie ist die einzige Möglichkeit, mit unserem Corsa S 1600 in Deutschland zu starten. Da fast alle Deutschen Top-Fahrer dort am Start sein werden, lassen wir uns diese Möglichkeit nicht entgehen. Die schnellen Asphaltstrecken rund um Zwickau sind wie für den schnellen Corsa geschaffen, ich hoffe wir werden dort ein Wörtchen um die Plätze unter den Top5 mitreden. Zudem ist die Begeisterung unter den vielen tausend Zuschauern dort immer riesig, auf diese Stimmung freut sich jeder Fahrer", erklärt Horst Rotter.
Das besondere an der Deutschen Rallye Serie ist unter anderem die Möglichkeit der Teilnahme auch für World Rallye Cars (WRC) und Super 1600 Fahrzeuge. Diese in der Weltmeisterschaft eingesetzten Fahrzeuge sind äußerst spektakulär und sehr starke Publikumsmagneten. Unter anderen werden der aktuelle Deutsche Meister Mathias Kahle und der Däne Kristian Poulsen in Zwickau auf WRC Fahrzeugen starten.
Die AvD Rallye Sachsen beginnt am Freitag Abend mit einem Rundkurs in der Innenstadt von Zwickau, bei der im letzten Jahr mehr als zehntausend Zuschauer das Geschehen verfolgten. Die Zielankunft findet am Samstag um 19:00 ebenfalls in Zwickau statt.
Unterdessen konnten Horst Rotter und Copilot Volker Schmidt in der Vorwoche mit einem dritten Platz beim zweiten Lauf zur HJS Diesel Masters, der Rallye Vogelsberg, mit ihrem neu aufgebauten Opel Astra GTC Diesel auf Anhieb überzeugen. Das Duo setzte acht von neun möglichen Bestzeiten und zeigte eindrucksvoll, welches Potential im Opel Astra GTC Diesel steckt.
„Der Opel Astra GTC Diesel hat mich auf Anhieb beeindruckt, wir hatten keinerlei Eingewöhnungsprobleme. Das Auto ist wie geschaffen für sportliche Zwecke", freut sich der Großalmeroder Rallyefahrer. „Leider hat uns ein kleines Problem durch einen verbogenen Handbremshebel in der zweiten Prüfung 4 min. und den möglichen Premierensieg gekostet, wir sind aber trotzdem mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.“
Auch Volker Schmidt zeigt sich begeistert: „Das Auto übertrifft meine Erwartungen, der Fahrspaß ist enorm. Auch die Zusammenarbeit mit Horst war toll, ich hätte nie gedacht, das wir in der ersten Wertungsprüfung ohne jegliche Fahrpraxis mit dem neuen Astra GTC gleich eine Bestzeit fahren können. Jetzt können wir die nächsten Läufe kaum erwarten."