Suchen in... Verzeichnis  Motorsport News        | Site hinzufügen |    QMN
Startseite
Motorsport Markt
Motorsport News
Motorsport News
Div.: Range Rover und Jaguar E-Type als Classic Stars
Supercup: Sean Edwards nutzt Heimvorteil zur Pole-Position
24h: Car Collection unter den Top 25
24h: Gestrahlt, gekämpft, geschraubt und doch verloren
24h: Mathol Racing entert zwei Mal das Podium
24h: Ölspur beendete Hoffnungen aufs Podium
24h: Alle Hoffnungen verrauchten in der Nacht
24h: PZ Willich mit dem bestem Porsche
24h: Machtwechsel in der GT4-Klasse
24h: Kein glückliches Wochenende für WTM-Racing
24h: Erster Audi-Gesamtsieg in der Grünen Hölle
24h: HARIBO-Corvette trug den Goldbären durch Tag und Nacht
24h: Tragik beim Wochenspiegel Team Manthey, Frikadelli-Porsche auf Platz sechs
24h: Dritter Klassensieg in Folge für Peugeot
24h: Audi holt ersten Sieg am Ring
Alle Motorsport News...
Features
RAC Rallye 2010
Autoluojus Ralli Pori
38. ADAC Rallye Oberehe
20. Rallye Zorn
ADAC Taunus Rallye
Featureübersicht
Bücher und Multimedia
DTM Race Driver 3: Create & Race für Nintendo DS ab sofort im Handel erhältlich
Forza Motorsport 2 ab Mai in den Regalen
"Mensch Schumi"
Übersicht
Motorsport 2000 Intern
Impressum
Firmeninfo
Email
Seitenanfang
 
2005-11-24 23:20:09 - ks
ALMS: Werksfahrer für den RS Spyder benannt

Luhr, Maassen, Bernhard und Dumas pilotieren den neuen RS Spyder
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat gemeinsam mit Porsche Motorsport North America und Penske-Motorsports die Fahrer für den Einsatz auf dem neuen Sportprototyp RS Spyder ausgewählt. Lucas Luhr (Monaco)/Sascha Maassen (Belgien) sowie Timo Bernhard (Dittweiler)/Romain Dumas (Frankreich) lösen sich bei den Rennen der American Le Mans Series 2006 jeweils im Cockpit eines RS Spyder ab. Für das 12-Stunden-Rennen in Sebring sowie für die 1.000 Meilen „Petit Le Mans“ in Atlanta erhalten sie Verstärkung durch Emmanuel Collard (Frankreich) und Patrick Long (USA).

Alle Fahrer mit Ausnahme von Emmanuel Collard gewannen auf privaten Porsche bereits Meistertitel in der American Le Mans Series. Collard sicherte sich 2005 die Fahrer-Meisterschaft in der Le Mans Endurance Series, die aus 1.000-Kilometer-Rennen besteht.

Der rund 480 PS starke und 750 Kilogramm schwere RS Spyder entstand bei Porsche im Auftrag von Porsche Cars North America für den Einsatz in der LMP2-Kategorie (Le Mans Prototypen 2) der American Le Mans Series. Entwicklungspartner und exklusiver Kunde im Jahr 2006 ist das amerikanische Penske-Motorsport-Team.

Auch zur Zukunft von zwei traditionsreichen Porsche-Markepokalen fielen wichtige Entscheidungen: Mit Allsport Management S.A. (Genf) schloss Porsche jetzt einen Vertrag, der den Verbleib des Porsche-Michelin-Supercup im Rahmenprogramm der FIA Formel 1-Welt¬meisterschaft bis zunächst einschließlich 2008 gewährleistet. Für das kommende Jahr sind erstmals 13 Wertungsläufe vorgesehen. Zehn Rennen finden bei den europäischen Grands Prix statt, zwei Läufe im amerikanischen Indianapolis. Neu im Kalender ist ein Wertungslauf im Königreich Bahrain, der die Saison 2006 eröffnet.

Die Sprintrennen werden jeweils am Sonntag Vormittag, also in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum Formel 1-Grand Prix, gestartet; Ausnahme ist das Rennen in Monaco, das am Samstag stattfindet. Der Porsche-Michelin-Supercup ist als einzige Gran Turismo-Meisterschaft exklusiv im Rahmen der FIA Formel 1-Weltmeisterschaft zu sehen.

Der Porsche Carrera Cup Deutschland wird bis mindestens 2008 im Rahmen der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) zu sehen sein. Eine entsprechende Vereinbarung trafen die „Internationale Tourenwagen-Rennen e.V.“ (Wiesbaden) und Porsche. Die derzeit geplanten neun Wertungsläufe zu dem Porsche-Markenpokal sollen wie bisher am Renntag der DTM vor dem Hauptrennen stattfinden. Der Schwerpunkt der Veranstaltungen bleibt mit sechs bis sieben Läufen in Deutschland. Zusätzlich sollen zwei bis drei Rennen auf Strecken im europäischen Ausland stattfinden. Porsche richtet den Carrera Cup Deutschland bereits seit 1990 für private Kundenteams aus. Traditionell findet diese Meisterschaft im Rahmenprogramm der jeweils höchstwertigen nationalen Tourenwagen-Rennserie statt.

In beiden Markenpokalen kommen technisch identische Rennversionen des Porsche 911 zum Einsatz. Die Faszination des Sportwagen-Klassikers, spektakulärer Motorsport, eine hochprofessionelle Organisation und die exklusive Umgebung haben die Porsche-Renn¬serien zu einem dauerhaften Erfolg werden lassen. Im kommenden Jahr werden in 24 Ländern insgesamt 13 Porsche-Markenpokalrennserien stattfinden – ein neuer Rekord, der die Attraktivität dieser Veranstaltung bei Teams und Fans nochmals unterstreicht.
Artikel per Email versendenArtikel per Email versenden
Artikel druckenArtikel drucken