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DTM: Paffett sichert sich die Pole am Nürburgring

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Paffett benötigte für den 3,629 Kilometer langen Kurs auf dem Nürburgring 1:23,161 Minuten |
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| Der Führende der DTM-Gesamtwertung lässt nichts anbrennen. Mit einer starken Leistung im Einzelzeitfahren der schnellsten Zehn aus dem Qualifying sicherte sich Gary Paffett in der AMG-Mercedes C-Klasse seine dritte Pole-Position des Jahres. „Besser als von Platz eins zu starten, geht es nicht. Ich freue mich auf das Rennen“, sagte Paffett. Der 24-Jährige benötigte für den 3,629 Kilometer langen Kurs auf dem Nürburgring 1:23,161 Minuten. Publikumsliebling Mika Häkkinen geht direkt neben seinem Markenkollegen von Platz zwei in das 43 Runden lange Rennen am Sonntag um 14 Uhr (live in der ARD ab 13:45 Uhr). Der Rückstand des Finnen betrug 0,254 Sekunden. Der zweimalige Formel-1-Weltmeister machte es für seine Fans spannend. Als Zehnter gerade noch für die Super Pole qualifiziert, beeindruckte der 36-Jährige im Einzelzeitfahren mit der zweitschnellsten Zeit die Konkurrenz. Paffetts härtester Verfolger im Kampf um den Titel, der Schwede Mattias Ekström, wurde im Audi A4 DTM Dritter. Als Letzter in die Super Pole gestartet, konnte der DTM-Champion aufgrund schlechterer Gripverhältnisse seine Zeit aus dem Qualifying nicht wiederholen.
Das Qualifying in der Eifel machte wieder einmal die hohe Leistungsdichte der DTM deutlich. Am Ende reihten sich 15 Fahrer innerhalb von nur einer Sekunde ein. Das gesamte Feld lag in einer Zeit von 1,5 Sekunden.
DTM-Rekordchampion Bernd Schneider (Vodafone AMG Mercedes) geht morgen als Vierter in den siebten Saisonlauf und steht direkt vor dem DTM-Sieger von 2002 Laurent Aiello. Der Opel-Pilot wurde mit dem Vectra GTS V8 Fünfter. |  |