Die beiden Mühlner-Porsche fuhren fehlerfrei weit nach vorne
Die Turbulenzen aus dem Morgengrauen gehören gegen Mittag bereits der Vergangenheit an. An der Spitze sind die Positionen beim 33. ADAC Zürich 24h-Rennen unverändert. Der BMW M3 GTR mit der Startnummer 2 belegt nach 122 absolvierten Runden immer noch Platz eins vor dem Schwesterauto mit der Nummer 1. Die bissige Zakspeed-Viper (#77 – Zakowski / Lechner / Bert) liegt nach 21 Stunden mit zwei Runden Rückstand auf den Zweitplatzierten unverändert auf Gesamtrang drei. Auf einem hervorragenden vierten Platz rangiert weiterhin der Porsche 911 GT3 (#32) mit Beil / Fischer / Hulverscheid / Dr. Althoff. Der Audi RS4 (#14) mit dem Quartett Bleck / Englerth / Ketterer / Tenchini fährt auf Position fünf vor den beiden Cup-Porsche des Mühlner-Teams (#41 und #42).
Die Alzen-Mannschaft setzt ihre Aufholjagd weiter fort: Zur Mittagszeit wird die Startnummer 6 mit Alzen / Alzen / Ludwig / Dumbreck auf dem achten Platz geführt. Erklärtes Ziel der Betzdorfer-Mannschaft ist es, bis zum Fallen der Zielflagge noch auf einen Podiumsplatz vorzufahren. Der nach einem Motorschaden zurückgefallene Porsche von Olaf Manthey (#46 – Luhr / Bernhard / Collard / Tiemann) ist in den vergangenen zwei Stunden wieder auf den zwölften Platz nach vorne gefahren. In Schlagdistanz zur Top 10 ist der schnellste Zwei-Liter-Tourenwagen aus der Klasse A3: Bohnhorst / Hennerici / Hürtgen / Schubert (#133 – BMW 320i) liegen auf einem überraschend guten elften Rang. Nachdem es über weite Strecken trocken geblieben ist, setzt gegen 10:30 Uhr Graupelschauer ein. Viele Teams steuerten daraufhin die Box an um auf Regenreifen zu wechseln.