Suchen in... Verzeichnis  Motorsport News        | Site hinzufügen |    QMN
Startseite
Motorsport Markt
Motorsport News
Motorsport News
Supercup: Sean Edwards nutzt Heimvorteil zur Pole-Position
24h: Car Collection unter den Top 25
24h: Gestrahlt, gekämpft, geschraubt und doch verloren
24h: Mathol Racing entert zwei Mal das Podium
24h: Ölspur beendete Hoffnungen aufs Podium
24h: Alle Hoffnungen verrauchten in der Nacht
24h: PZ Willich mit dem bestem Porsche
24h: Machtwechsel in der GT4-Klasse
24h: Kein glückliches Wochenende für WTM-Racing
24h: Erster Audi-Gesamtsieg in der Grünen Hölle
24h: HARIBO-Corvette trug den Goldbären durch Tag und Nacht
24h: Tragik beim Wochenspiegel Team Manthey, Frikadelli-Porsche auf Platz sechs
24h: Dritter Klassensieg in Folge für Peugeot
24h: Audi holt ersten Sieg am Ring
ADAC Eifel Rallye Festival: Veranstalter meldet ausgebucht
Alle Motorsport News...
Features
RAC Rallye 2010
Autoluojus Ralli Pori
38. ADAC Rallye Oberehe
20. Rallye Zorn
ADAC Taunus Rallye
Featureübersicht
Bücher und Multimedia
DTM Race Driver 3: Create & Race für Nintendo DS ab sofort im Handel erhältlich
Forza Motorsport 2 ab Mai in den Regalen
"Mensch Schumi"
Übersicht
Motorsport 2000 Intern
Impressum
Firmeninfo
Email
Seitenanfang
 
2005-05-05 16:28:31 - ks
24h: Stars fighten mit den Langstrecken-Assen

(c) Jan Philipp Brucke
Klaus Ludwig startet im schnellen Alzen-Porsche
Am Himmelfahrtswochenende wird der Nürburgring zur Pilgerstätte der Motorsportfans. Denn das 33. ADAC Zürich 24h-Rennen (5. – 8. Mai 2005) verspricht vier Tage lang volles Programm auf der längsten Rennstrecke der Welt. 230 Starter im Hauptrennen, dazu noch einmal rund 500 Fahrzeuge im Rahmenprogramm, unzählige Fan-Attraktionen im Fahrerlager und rund um die Strecke: Kein Wunder, dass schon ab Montag vor dem Rennen, wenn die Camping-Areale rund um die legendäre Nürburgring-Nordschleife geöffnet werden, die Fans in Scharen anreisen.

Erneut peilt der veranstaltende ADAC Nordrhein die Marke von 200.000 Zuschauern an. „Die Fans machen dieses Rennen aus“, lobt Ring-Legende Klaus Ludwig (Roisdorf) die stimmungsvolle Fangemeinde. Der „König des Nürburgrings“ kehrt eigens für den Enduranceklassiker aus dem selbst gewählten Ruhestand zurück. Er will mit den Betzdorfer Brüdern Uwe und Jürgen Alzen einen Porsche 996 Turbo durch Tag und Nacht bringen. Das Mitfavoritenteam muss sich dabei allerdings mit überaus starker Konkurrenz auseinander setzen, wie den Vorjahressiegern Hans-Joachim Stuck / Jörg Müller / Dirk Müller / Pedro Lamy, die im Werks-BMW M3 GTR antreten. Karten sind an den Tageskassen erhältlich.

„Unser Ziel ist klar: wir wollen den Sieg von 2004 wiederholen“, beschreibt BMW-Pilot Hans-Joachim Stuck die Marschrichtung von BMW Motorsport. Der Österreicher holte mit seinen Kollegen im Vorjahr mit einer perfekten Mannschaftsleistung den Doppelsieg am Ring. Für ihn ein besonderes Ereignis, hatte er doch 1970 als 19-Jähriger das erste 24h-Rennen gewonnen und legte 1998 den ersten Diesel-Sieg hin. 2004 konnte er beim dritten Sieg erneut selbst die erfahrensten Nordschleifen-Asse in die Schranken weisen. „Diesmal wird es schwieriger“, prognostiziert er. „Zum einen haben wir als Fahrer gemeinsam mit dem Team 2004 einen Null-Fehler-Job gemacht, zum anderen sind Top-Konkurrenten, wie die Zakspeed-Viper stärker geworden.“

Der giftige Dodge-Renner aus Niederzissen ist einer der Top-Favoriten auf den Sieg, Teamchef Peter Zakowski will mit Robert Lechner (Freilassing) und Sascha Bert (Ober-Ramstadt) mit der Dodge Viper GTS-R seinen fünften Sieg einfahren – das wäre der Rekord in Sachen Gesamtsiege. Zur erlauchten Gruppe der viermaligen Sieger will nun endlich Klaus Ludwig (1982, 1987 und 1999 Erster) aufsteigen – und damit Zakowski und Stuck in die Schranken verweisen. „Ich habe die 24 Stunden drei Mal gewonnen, und es war jedes Mal ein irres Gefühl“, gesteht der Roisdorfer.

Bei der letzten Standortbestimmung vor dem 24h-Rennen im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) meldeten auch andere Teams ihr Recht auf die Rolle des Mitfavoriten an. Da machte die Mannschaft von Manthey Racing (Bonn) der Alzen-Truppe einen Strich durch die Rechnung. Lucas Luhr / Timo Bernhard / Emmanuel Collard (Porsche GT3 MR) holten die Pole vor den Betzdorfern. Im Rennen lagen mit Land Motorsport und den Fahrern Marc Basseng / Marc Lieb / Mike Rockenfeller (Porsche GT3 RSR) die Trainings-Vierten an der Spitze, gefolgt vom Vater-Sohn-Team aus Peter und Chris Mamerow (Porsche 996 GT3 RS), die sich für das 24h-Rennen noch mit Wolfgang Kaufmann verstärken werden. Auch der V8Star-Jaguar mit Nürburgring-Architekt Hermann Tilke und seinen Fahrerkollegen Patrick Simon und Dirk Adorf schnitt mit Platz drei in Training und Rennen hervorragend ab.


Verwandte News:
Konstant schnell und zuverlässig

Der Widder wetzt seine Hörner

Vorbereitungen für das Rennen des Jahres
Artikel per Email versendenArtikel per Email versenden
Artikel druckenArtikel drucken