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24h: Showdown in der "Grünen Hölle"

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Theissen sieht BMW nicht unbedingt in der Favoritenrolle |
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| Wenn sich 210 Autos auf einem 25,378 Kilometer langen Kurvenband messen, dann weiß jeder Motorsport-Begeisterte: Es ist wieder Zeit für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. BMW Motorsport tritt bei der 33. Auflage dieses Langstreckenklassikers, der am 8. Mai 2005 um 15:00 Uhr gestartet wird, erneut mit zwei BMW M3 GTR an. Nach dem triumphalen Doppelsieg im vergangenen Jahr kehren die beiden kraftvollen GT-Sportwagen auf die Nordschleife zurück, um ihr letztes Rennen zu bestreiten.
Bei der Fahrerbesetzung ging Team BMW Motorsport nach dem Motto "Never change a winning team" vor. So sind die drei Sieger des vergangenen Jahres - Dirk Müller (Burbach), Jörg Müller (Hückelhoven) und Hans-Joachim Stuck (Ellmau) - ebenso mit von der Partie wie Duncan Huisman (NLD), Pedro Lamy (POR) und Boris Said (USA), die 2004 auf dem zweiten Platz ins Ziel kamen. Der amtierende Tourenwagen-Europameister Andy Priaulx (GBR) stößt als siebter Fahrer zum Team.
Während der 30-Jährige Priaulx sein Debüt auf der Nordschleife feiert, startet das Einsatzfahrzeug von Team BMW Motorsport, der BMW M3 GTR, zum letzten Mal in der Eifel. Im vergangenen Jahr überzeugte das 500 PS starke Kraftpaket mit einer nicht zu bezwingenden Kombination aus Schnelligkeit und Zuverlässigkeit. Auch 2005 setzt die bewährte Crew von Schnitzer Motorsport aus Freilassing - erneut BMW Partner auf der Nordschleife - alles daran, ein "Null-Fehler-Rennen" abzuliefern. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Mannschaft unter der Regie von Teammanager Charly Lamm intensiv auf den Dauerlauf durch die Eifelwälder vorbereitet.
BMW Motorsport Direktor Mario Theissen weiß um die Stärke des Teams, nimmt jedoch auch die Rivalen sehr ernst. "Nach dem Doppelsieg 2004 sehen uns natürlich auch in diesem Jahr viele in der Favoritenrolle", sagt er: "Aber die Konkurrenz ist groß und brennt darauf, uns den Sieg streitig zu machen. Ein fehlerfreies Rennen wie im Vorjahr lässt sich nur schwer wiederholen. Wir werden dennoch alles daran setzen, den BMW Fans bei diesem Klassiker - und zugleich im letzten Rennen des BMW M3 GTR - einmal mehr eine gute Show zu bieten." |  |