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24h Daytona: Sieg geht an Taylor/Angelelli/Collard

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Nach 710 Runden fiel in Daytona die Zielflagge |
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| Die Sieger der 24 Stunden von Daytona heißen Wayne Taylor, Max Angelelli und Emmanuel Collard. Das Trio absolvierte im Pontiac Riley Prototypen bis zum Fallen der Zielflagge 710 Runden, elf mehr als die Zweitplatzierten Butch Leitzinger, Elliott Forbes-Robinson und Jimmie Johnson im Pontiac Crawford. Mit ebenfalls elf Runden Rückstand fuhren Andy Wallace, Jan Lammers und Tony Stewart im identischen Fahrzeug auf den dritten Platz.
Die beiden Deutschen Lucas Luhr und Sascha Maassen schafften binnen 24 Stunden 680 Runden und wurden gemeinsam mit David Donohue und Darren Law Achte im Porsche Fabcar. Das Team hatte im Verlauf des Rennens mit mehreren kleineren Problemen zu kämpfen, darunter ein nicht mehr optimal funktionierender Kühler und verlorene Karosserieteile nach einem Dreher.
In der GT-Klasse fuhren Wolf Henzler, Dominik Farnbacher, Shawn Price und Pierre Ehret im Porsche GT3 Cup des Farnbacher Teams ungefährdet mit drei Runden Vorsprung zum Klassensieg vor den Markengefährten Manuel Matos, Mike Fitzgerald, Emil Assentato und Nick Longhi. Für Porsche war es der 59 Klassensieg in Daytona, 34 davon wurden mit einem 911er erzielt. Hinzu kommen bislang 20 Gesamtsiege bei dem Langstreckenklassiker in Daytona. Die Dominanz der Zuffenhausener Sportwagen zeigt auch das aktuelle Rennergebnis: In der GT-Klasse belegten Porsche-Fahrzeuge die Plätze eins bis neun. |  |