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WRC: Carlos Sainz startet nicht in Australien

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Sainz beendet seine Karriere mit einem Trainingsunfall |
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| Die 17. Telstra Rally Australia, 16. und letzter Lauf zur Rallye-WM in diesem Jahr, findet nach einem Trainingsunfall ohne Carlos Sainz statt. Somit war die Rallye Catalunya vor zwei Wochen Sainz´ 194. und letzte WM-Veranstaltung.
Der Unfall ereignete sich beim zweiten Abfahren der Wertungsprüfung „Stirling Long“, die im Wettbewerb als Prüfung drei auf dem Programm steht. „In einer engen Linkskurve sind wir nach außen gerutscht und frontal in einen Baum eingeschlagen“, berichtete Sainz vom Malheur. „Wir fuhren ca. 80 km/h.“ Mit einem Ersatzauto setzen Sainz und Beifahrer Marc Marti sogar das Training für die übrigen WP´s fort. Abends suchten die beiden ein Krankenhaus auf.
Carlos Sainz klagte über Nackenschmerzen, er verließ das Krankenhaus am selben Abend mit einer Halskrause und kehrte zum Team ins Hotel zurück. "Die Ärzte haben mir nahegelegt, nicht zu straten", musste der zweifache Weltmeister schweren Herzens zugeben. "Denn ein weiterer Unfall mit einem solchen Aufprall hätte schlimme Konsequenzen." Beifahrer Marc Marti blieb unverletzt, litt aber unter Muskelkater. |  |