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2001-01-16 21:12:49 - ks
RAID: Masuoka in Front, Kleinschmidt auf vier

Die fünfzehnte Etappe der 23. Rallye Paris-Dakar gewann der Japaner Hiroshi Masuoka vor Jean Louis Schlesser. Der Mitsubishi Pilot nahm dabei dem zweimaligen Gewinner des legendären Wüstenmarathons viereinhalb Minuten ab und baute seine Führung weiter aus. Schlesser liegt mit seinem Prototypen Buggy nun ganze 38 Minuten und 20 Seunden zurück. Auf Position drei mit 26 Minuten und 16 Sekunden Rückstand auf den Zweiten liegt der portugisische Mitsubishi Pilot Carlos Sousa vor seinen Markenkollegen Jutta Kleinschmidt mit Copilot Andreas Schulz. Das deutsche Duo hat mit nur 26 Sekunden Rückstand gute Aussichten auf den dritten Rang in der Gesamtwertung. Sousa hatte am heutigen Tag durch einen Reifenschaden viel Zeit eingebüßt.
"Die heutige Etappe war schon allein deswegen so schwierig, weil sehr oft der Untergrund wechselte. Gerade auf den sehr steinigen Passagen musste man höllisch aufpassen, sonst war ein Reifenwechsel fällig. Einige vor uns mussten deswegen auch anhalten. Wir waren vorsichtig und hatten Glück", äußerte sich die letztjährige Vize- Weltmeisterin der Rallye-Raid-Disziplin.
Die KTM-Piloten beherrschen bei den Motorrädern auch weiterhin das Feld. Der Italiener Fabrizio Meoni konnte seine Führung zu seinem spanischen Markengefährten Jordi Arcarons auf einen Vorsprung von 22:43 Minuten und zu dem Chilenen Carlo de Gavardo gar auf 38:52 ausbauen. Der Amerikaner Jimmy Lewis rangierte mit einem Rückstand von 3:41:23 Stunden als bester BMW-Fahrer weiter auf den sechsten Rang vor seinem britischen Markenkollegen John Deacon. Von den ursprünglich 358 in Paris gestarteten Teams nahmen nur noch 144 Fahrzeuge das letzte Viertel der 10 739 km langen Paris - Dakar in Angriff. Für die 776 km lange Etappe von Nema (Mauretanien) nach Bamako (Mali) hat der Veranstalter die sportliche Hürde wieder etwas tiefer gelegt. Die Spezialwertung führt auf der 16. Etappe nur über 214 km.

Das Gesamtklassement nach der 14. von 20 Etappen:
Autos: 1. Masuoka / Maimon 57:49:22 Stunden, 2. Schlesser / Magne 58:27:42, 3. Sousa / Polato 58:53:58, 4. Kleinschmidt / Schulz 58:54:24, 5. Servia / Lurquin 59:54:50
Motorräder: 1. Meoni 57:36:11 Stunden, 2. Arcarons 57:58:54, 3. de Gavardo 58:15:03, 4. Pujol 58:34:38, 5. Cox 58:56:43
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