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2004-06-17 08:02:01 - ks
24h: Spitzenresultat für Honda S2000

(c) ts photo
Mäder/Schlesack/Jacksties/Niedzwiedz fahren auf Gesamtrang 14
Nicht nur die Teilnehmer des Honda Civic Type-R VLN-Cups starteten erfolgreich beim 32. Internationalen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Auch die von Mäder Motorsport eingesetzten Honda S2000 und Honda Civic Type-R fuhren erfreuliche Resultate ein.

Der 250 PS starke Honda S2000 in Hardtop-Version lief wie erwartet ohne Komplikationen völlig störungsfrei. Da auch die Piloten, Teamchef Andreas Mäder (Großkugel), der Ex-Rallye-Profi Stefan Schlesack (Remscheid), Ex-Tourenwagenprofi Klaus Niedzwiedz (Waltrop) und Harald Jacksties (Schweiz), keine Fehler machten, passierte der Roadster als 14. in der Gesamtwertung die Ziellinie und gewann dabei die mit 42 Teilnehmern am stärksten besetzte Klasse A3. Bei dem hochkarätigen Starterfeld des diesjährigen 24-Stunden-Rennens eine herausragende Platzierung für das weitestgehend seriennahe Fahrzeug.

Der mit den Journalisten Arno Wester (Sport-Informationsdienst), Peter Wyss (Automobile Revue), Frank Warrings (stern) und Michael Podlogar (n-tv) besetzte Gruppe-A-Civic belegte nach 24 Stunden problemloser Fahrt Rang fünf in der Klasse A3 und Platz 60 in der Gesamtwertung. Der Honda NSX GT aus der Japanischen GT-Meisterschaft mit Armin Hahne (Monaco), Walter Lechner jr. (Österreich), Markus Oestreich (Petersberg) und Robin Liddell (Großbritannien) schied nach acht Stunden mit Problemen an der Kraftübertragung aus. Der Honda NSX Type-R mit Peter-Paul Pietsch (Leonberg), Horst von Saurma-Jeltsch (Stuttgart), Jochen Übler (Lauffen) und Uwe Nittel (Adelmannsfelden) wurde wie schon bereits im Vorjahr durch eine unverschuldete Kollision um den Erfolg gebracht. Knapp vier Stunden vor Rennende landete der Sportwagen zunächst in den Leit-planken und dann im Aus, nachdem das Quartett bis auf Rang zwölf vor gefahren war.

Willy Cohnen, Leiter Motorsport bei Honda Motor Europe (North): „Das 24-Stunden-Rennen war in diesem Jahr wieder ein herausragendes Fest des Motorsports, mit allen seinen Höhen und Tiefen. Dabei sind wir besonders stolz auf die hervorragende Zuverlässigkeit der Honda-Fahrzeuge.“


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