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Fiesta Cup: Hennes gewinnt Windschatten-Krimi

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Am Ende hatte Hennes die Nase vorne... |
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| Die Windschatten-Duelle auf der Döttinger Höhe sind das Salz in der Suppe jedes Ford-Markenpokal-Auftritts auf der Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife des Nürburgrings. Und ebenso traditionell entscheidet eigentlich erst die letzte Durchfahrt über Sieg und Platzierungen. Hauptdarsteller im diesjährigen Krimi, beim Lauf zum Ford Fiesta ST Cup im Rahmen des 32. Int. ADAC Zürich 24h-Rennens, waren Harald Hennes (Aachen), der Tabellenführer, und Philipp Stange (Mainaschaff), die Nummer zwei im Gesamtklassement. Drei Runden lang sorgten die beiden für einen komfortablen Abstand zu ihren Verfolgern, um dann in einem Atem beraubenden Duell Platz eins und zwei unter sich auszumachen.
Nebeneinander ging es auf die letzte Schikane zu, mal war der neongelbe Ford Fiesta ST des Racing Teams East um Zentimeter vorne, mal das schwarzweiße Auto vom Team Lauderbach Motorsport. Am Ende hatte Hennes die Nase vorne, „weil ich zum ersten Mal an dieser Stelle im fünften Gang voll auf dem Gas geblieben bin”, während Stange kurz vom Gas musste, „weil ich vor der Schikane auf der für mich ungünstigen Seite war und nicht noch so ein Ding riskieren wollte wie im vergangenen Jahr”. Da war sein Kontrahent der spätere Gesamtsieger Ralf Martin, und das Duell endete für Stange in den Leitplanken. Diesmal ging es gut, und im Ziel konnten sich Hennes und Stange gegenseitig für „so ein tolles Rennen” auf die Schultern klopfen.
Dritter im Bunde war Carsten Seifert. Der Dresdner verlor direkt am Start seine Pole Position an den Teamgefährten Hennes und musste im Getümmel der ersten Meter mit seinem Auto auch noch einen Schlag einstecken: „Dabei hat sich die Spur stark verstellt und mit ,stumpfen Waffen‘ konnte ich in das Duell an der Spitze nicht mehr eingreifen.” Seifert war dennoch zufrieden und genoss mit Harald Hennes und Philipp Stange eine besondere Siegerehrung, die von Lewis Booth, dem Europa-Chef von Ford, vorgenommen wurde.
VIP-Starter Mola Adebisi: Rennwagen mit viel Potenzial
Mola Adebisi hatte „unheimlich viel Spaß” im Ford Fiesta ST Cup. Der ehemalige VIVA-Moderator und leidenschaftliche Fan und Tester schneller Autos saß beim Lauf des Ford-Markenpokals im Rahmen des 32. Int. ADAC Zürich 24h-Rennens Nürburgring im VIP-Auto, das in Kooperation zwischen Ford Motorsport und action concept, der Film- und Stuntproduktion GmbH aus Hürth bei Köln, eingesetzt wird. „Der Ford Fiesta ST im Markenpokal-Trim ist ein schön zu fahrendes Auto, ein richtiger Rennwagen”, schwärmte Adebisi, der den Markenpokal-Lauf als 22. beendete und das Rennen auch ein bisschen als Warm-up für seinen Einsatz beim 24h-Rennen bewertete: „Je mehr Routine ich mit dem Auto bekomme, desto stärker stellt sich das Potenzial des Fiesta heraus.” Den Langstrecken-Klassiker in der Eifel bestreitet Adebisi mit action-concept-Chef Hermann Joha sowie Patrick Bernhardt und Thomas Klenke, den Ford-Focus-ST-Piloten in der DMSB Produktionswagen Meisterschaft 2004, in einem von action concept eingesetzten Ford Fiesta ST.
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