Luhr/Klasen/Bernhard/Manthey setzten BMW zum Teil stark unter Druck
Auch nach fünf absolvierten Stunden im Renntempo über die anspruchsvolle Kombination aus Nürburgring-Nordschleife und Kurzanbindung der Grand-Prix-Strecke ist das Wetter in der Eifel immer noch wechselhaft. Die sich immer wieder ändernden Bedingungen auf dem 24,358 Kilometer langen Asphaltband in der Eifel fordern den Fahrern und den Teams alles ab. Auf Position eins liegt nach 29 gefahrenen Runden der vom Manthey-Team eingesetzte Porsche 911 GT3 MR (#46 Luhr / Klasen / Bernhard / Manthey). In Lauerstellung: Die beiden BMW M3 GTR von BMW Motorsport. Startnummer 42 (Müller / Müller / Stuck / Lamy) liegt mit knapp 47 Sekunden Rückstand auf Gesamtrang zwei. Das Schwesterauto #43 (Lamy / Said / Huisman) liegt mit einer Runde Rückstand auf das Führungsduo auf Position drei.
Eine Schrecksekunde erlebte das OPC Team Phoenix um kurz vor acht: Im Streckenabschnitt Schwalbenschwanz touchierte Marcel Fässler im Opel Astra V8 Coupé (#5 Dumbreck / Fässler / Menzel / Strycek) nach Aquaplaning die Leitplanke und beschädigte das Fahrzeug. In der Box angekommen tauschte das Team alle Aerodynamik-Teile am Vorderwagen. Um 20:20 Uhr konnte Fässler das Rennen wieder aufnehmen.