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24h: Von sechs über fünf aufs Treppchen?

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Japaner gelten als zäh und geben vor allem niemals auf... |
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| Zugegeben - es lagen immer ein oder zwei Jahre dazwischen, doch in den vergangenen Jahren hatten es die Japaner des Falken-Teams immerhin schon einmal auf Platz sechs (1999) und zum auf fünf (2002) im Gesamtklassement gebracht. Und letztes Jahr sah es lange Zeit so aus, als würde es zum Treppchen reichen, bis morgens um sieben Uhr nach einem kapitalen Motorplatzer die Welt nicht mehr in Ordnung war, und es am Schluss nur noch zu Platz 54 reichte.
Dies soll nun im sechsten Anlauf gelingen. Und da nicht alles Neue immer besser ist als das Bewährte, hat man sich in Japan den bulligen Nissan Skyline noch einmal vorgenommen und gründlich überarbeitet. Die Nismo-Techniker haben sowohl Leistung als auch Standfestigkeit optimiert und dabei auch noch den Verbrauch gesenkt. Shift-Tuning unter der Regie von Rennleiter Suzuki hat das Fahrwerk überarbeitet und das Auto um respektable 40 kg leichter gemacht.
Falken, der mittlerweile zum Sumitomo-Konzern gehörende Reifenhersteller, hat ebenfalls die Hausaufgaben gemacht und Karkasse und Gummimischung für das 24-Stunden-Rennen nochmals optimiert.
Die Fahrerbesetzung hat sich gegenüber den beiden Vorjahren nicht geändert. Roland Asch, Dirk Schoysman, Takayuki Kinoshita und Tetsuya Tanaka glauben nach wie vor an das Projekt und werden auch 2004 alles daran setzen, den Nissan Skyline aufs Podium zu wuchten.
„Unsere Truppe hat sich erneut zusammen gerafft und ist hoch motiviert“, so Asch. „Von den vielen Fans wissen wir, dass der Nissan in den vergangenen Jahren zum Kultauto geworden ist - da ist es mir nicht schwer gefallen, erneut das Abenteuer anzugehen.“ Für das Rennen wünscht sich der Schwabe Regen, denn auf feuchter Piste liegen die klaren Vorteile für den bärenstarken Allrad-Boliden. „Für die Fans an der Nordschleife wäre das natürlich nicht so toll, aber vielleicht können wir uns auf ein paar Regenschauer einigen“, scherzte der Asch.
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