SCC: Vollgasgewitter vor den Toren der Mozartstadt
In Salzburg ist mit weiteren Teilnehmern zu rechnen
Nach dem furiosen Auftakt zur neuen Super Sprint Challenge, promoted by Interserie und SCC, vor 3 Wochen im tschechischen Brünn heißt es auf dem ultraschnellen Salzburgring auf zur zweiten Runde. Die erstmals gemeinsam ausgetragene Sprintserie mit den beiden Sprintrennen über je 50-60 km, zählte auf dem Masaryk-Ring ohne Zweifel zu den Hight Lights. Mit knapp 300 km/h Richtung Fahrerlagerkurve, so beschreibt Brünn-Doppelsieger Peter Milavec (A) die Gefühlslage vor dem Wochenende am 22.-23.Mai. In Punkto Teilnehmerfeld ist auf dem Salzburgring (A) mit weiteren Zugängen zu rechnen. So wird Interserie-Champion Arnold Wagner (D) mit dem Reynard-Ford Cosworth in der Division 3 ins Geschehen eingreifen. Jean-Claude Monbaron (CH) ist ebenfalls mit seinem Formel Renner bis 3,0 Liter dabei. Spektakuläres vermeldet die Division 1 der Sportprototypen.
Emanuel Pedrazza (A) kommt erstmalig mit einem brandneuen PRC-Ford-DFR (600 PS) ins Salzburger Land. Desweiteren steigen Alexander Seibold (PRC-BMW), Rainer Fink (Osella-BMW) und Patrik Zajelsnik in die neue Saison ein. Zajelsnik bringt den Ex-Konrad-Lola-Chevrolet (LMP 900) an den Start.
In der Division 4 der Formel-Light-Kategorie sind Markus Altenstrasser (Formel VW) und Heinz Baltensberger (Dallara-Opel) erstmals mit von der Partie. Hier gibt es neue Konkurrenz für den Berliner Manfred Kuhn mit seinem Reynard-BMW. Vorallem in der Spitze der Super Sprint Challenge gibt es für die Dominatoren von Brünn mit Peter Milavec, Gerd Beisel und Wolfgang Payr starke Konkurrenz. Das Feld legt mit seiner schon jetzt nicht zu unterschätzenden Attraktivität und Stärke noch weiter zu.
Von der Nocksteinkehre bis zur Fahrerlagerkurve ist für eine Menge Spannung gesorgt. Zudem kann es gut möglich sein, das im Feld der Super Sprint Challenge ein neuer absoluter Rundenrekord für den Salzburgring aufgestellt wird.