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FIA GT: Alzen und Bartels feiern ersten Saisonsieg

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Alzen/Bartels fuhren 38,230 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierten raus |
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| Endlich ist der Knoten geplatzt – nach zwei Ausfällen in Monza und Valencia, fuhr das Vitaphone Racing Team beim dritten Lauf zur FIA GT-Meisterschaft 2004 zum ersten Sieg. Deutlich, mit einem Vorsprung von 38,230 Sekunden, distanzierten Uwe Alzen und Michael Bartels nach 105 Runden auf dem 4,411 Kilometer langen Grand Prix-Kurs im Herzen Frankreichs die Zweitplatzierten Karl Wendlinger, Toto Wolff und Robert Lechner im Ferrari.
Nach dem Zieleinlauf schwappten die Emotionen über. Erleichtert fiel sich das gesamte Team in die Arme, und es flossen Tränen der Freude. „Dies ist ein ganz besonderer Moment“, so Uwe Alzen nach dem ersten Triumph des Vitaphone Racing Teams. „Wir haben die vergangenen Wochen und Monate sehr viel Arbeit in dieses Projekt investiert – jetzt ernten wir die ersten Früchte. Unser Fahrzeug lief über die komplette Distanz wie ein Schweizer Uhrwerk“, so Alzen weiter. „Nicht zuletzt dank der hervorragenden Pirelli-Reifen hatten wir unsere Konkurrenz zu jedem Zeitpunkt voll im Griff.“
Teamkollege Michael Bartels, der den ersten und den letzten Turn des Rennens gefahren war, ergänzte: „Gleich zu Beginn konnte ich die Polesitter Lechner, Seller, Konrad passieren und das Rennen fortan kontrollieren.“
Noch deutlicher fiel der Triumph für Lucas Luhr und Sascha Maassen in der N-GT-Klasse aus. Eine Runde Vorsprung fuhren die beiden Porsche-Piloten gegenüber ihren Markenkollegen Stephane Ortelli und Emmanuel Collard heraus, deren zwei gegenüber den Drittplatzierten Fomenko/Vasiliev, ebenfalls im Porsche 996 GT3-RS. |  |