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F3 Euro: Prémat fährt in letzter Sekunde auf die Pole

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Prémat entschied ein spannendes Qualifying für sich |
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| In einem spannenden Qualifying auf abtrocknender Strecke fuhr Alexandre Prémat (ASM Formule 3) in letzter Sekunde auf den ersten Startplatz und sicherte sich damit seine zweite Pole in der Formel 3 Euro Serie 2004. Nico Rosberg (Opel Team Rosberg) und Franck Perera (Prema Powerteam) reihten sich hinter dem Franzosen ein.
Die Zuschauer wurden für ihr frühes Aufstehen belohnt: Die Formel 3 Euro Serie zeigte ein spannendes Qualifying für den ersten Lauf, der heute Mittag um 13:20 Uhr gestartet wird.
Auf feuchter Strecke fing es an, doch die Sonne trocknete die 4,183 Kilometer lange Bahn von Estoril mehr und mehr ab. Folglich wurden die Rundenzeiten immer schneller, je länger das Zeittraining dauerte. Für die Piloten kam es daher auf das richtige Timing an.
Das gelang Alexandre Prémat am besten. In seiner letzten fliegenden Runde setzte er zwei Sektorbestzeiten hintereinander, die Pole Position war die logische Folge. Nico Rosberg stellte sich ebenfalls mit Fallen der schwarz-weiß karierten Flagge neben Prémat in die erste Reihe. Der Sohn von Keke Rosberg sollte sich in dieser Konstellation wohl fühlen: Schon in Hockenheim startete er hinter ASM-Mann Prémat und holte sich den Sieg im Rennen. Erneut eine überzeugende Vorstellung zeigte Franck Perera, der in seinem erst dritten Qualifying überhaupt in der Formel 3 Euro Serie auf den dritten Platz fuhr.
Alexandre Prémat (ASM Formule 3): „Ich bin sehr, sehr glücklich über die Pole Position, denn es war heute nicht einfach, ganz nach vorne zu fahren. Ich habe die ganze Zeit gepushed und zum Schluss hat es dann gepasst.“
Nico Rosberg (Opel Team Rosberg): „Die Bedingungen heute waren eine Lotterie, aber ich persönlich mag das. Es war nicht einfach, eine schnelle Runde hinzukriegen, da ständig Verkehr war. Meine letzte Runde, die mich auf den zweiten Platz gebracht hat, war perfekt.“
Franck Perera (Prema Powerteam): „Heute lief es viel besser als gestern. Es war sehr schwierig, eine freie Runde zu erwischen, da ständig dichter Verkehr war. In meiner letzten schnellen Runde war ich sehr gut unterwegs, nur leider ist mir Andreas Zuber in den Weg gekommen. Sonst wäre mindestens Platz zwei möglich gewesen.“
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