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Rallye nat.: Gesamtsieg für Frank Färber bei der Osterrallye

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Stark unterwegs: Gruppe G-Sieger Armin Sommer wurde im Subaru Gesamt-Zweiter |
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| Mit dem erneuten Gesamtsieg von Frank Färber und Carmen Freiberger endete die ADAC-MSC Osterrallye in Zerf. Das Ehepaar markierte bei teilweise trockenen, teilweise feuchten Bedingungen vier von sechs möglichen Bestzeiten und hatte im Ziel 12,3 Sekunden Vorsprung auf Gruppe G-Sieger Armin Sommer/Andreas Glomb im Subaru Impreza WRX STi. Nachdem Bruder Marc und Schwägerin Alexandra Färber in der vierten Prüfungen ihren Mitsubishi abstellen mußten, komplettierten Dieter und Claudia Reiland im betagten Mitsubishi Galant das Siegerpodest.
Erst auf den letzten Metern fiel die Entscheidung in der Gruppe F bis 2000 ccm: Fritz Köhler (Opel Kadett) war zunächst am besten aus den Startlöchern gekommen und hatte die Führung übernommen vor Andreas Schüttler (Opel Kadett E) und Marco Briesch im Opel Vectra. Nachdem Schüttler auf WP 2 rund sieben Sekunden verlor, wurde aus dem Drei- ein Zweikampf. Briesch markierte drei Klassenbestzeiten in Folge, ehe Köhler in WP fünf eine Zehntel schneller war. Vor der letzten Prüfung trennten die beiden ganze 0,6 Sekunden zu Gunsten von Köhler. Lokalmatador Briesch knöpfte dem ehemaligen Mercedes-Piloten dann auf der letzten Prüfung zwei Sekunden ab und freute sich mächtig über diesen Erfolg. Schüttler wurde dritter vor Uwe Gropp (Peugeot 306), Andreas Konrath (Opel Kadett E) und Stefan Malter (Peugeot 306). Gruppe N/F2005-Sieger Lars Mysliwietz vervollständigte im Honda Civic Type-R die Top Ten.
Einen ungefährdeten Sieg in der Gruppe F bis 1600 ccm feierte Jürgen Schumacher bei seiner Heimrallye. Im Ziel hatte der VW Golf-Pilot 17,7 Sekunden Vorsprung auf Micheal Riga im Opel Corsa, der auf der Finalprüfung noch an Marko Decker im VW Golf vorbeiziehen konnte. Nachdem Hans-Uwe Lembke seinen VW Polo bereits nach der zweiten Prüfung mit technischen Problemen abstellen mußte und Mario Fuchs mit seinem Daihatsu Charade in der gleichen Prüfung kurz auf dem Dach gelandet war, dominierte Suzuki Swift-Pilot Sven Langenfeld die Gruppe F bis 1300 ccm nach Belieben. Spannend hingegen das Geschehen in der Gruppe G3, wo Klassenprimus Gianni Di Noto (Opel Kadett) knapp vor Oliver Ertz (BMW 318iS) und Gernot Graef (Audi A3) die Oberhand behielt.
Gesamtklassement nach sechs Wertungsprüfungen:
104 Starter, 71 gewertet
1. F.Färber/Freiberger (Mitsubishi Carisma Evo 7) 21.28,6 Minuten (1. Gruppe F über 2000 ccm)
2. Sommer/Glomb (Subaru Impreza STi) + 12,3 Sekunden (1. Gruppe G1)
3. Reiland/Reiland (Mitsubishi Galant) + 51,9 Sek.
4. Briesch/S.Schumacher (Opel Vectra 16V) + 1.06,1 Minuten (1. Gruppe F bis 2000 ccm)
5. Köhler/Hägele (Opel Kadett C) + 1.07,5 Min.
6. Schüttler/Weber (Opel Kadett E) + 1.22,0 Min.
7. Gropp/Kesselring (Peugeot 206) + 1.26,8 Min.
8. Konrath/Ternes (Opel Kadett E) + 1.34,4 Min.
9. Malter/Schmitt (Peugeot 306) + 1.34,5 Min.
10. Mysliwietz/Haentges (Honda Civic) + 1.35,2 Min. (1. Gruppe N/F2005 bis 2000 ccm)
12. J.Schumacher/Frank (VW Golf GTi) + 1.14,1 Min. (1. Gruppe F bis 1600 ccm)
16. Langenfeld/Antony (Suzuki Swift) + 2.03,2 Min. (1. Gruppe F bis 1300 ccm)
26. Di Noto/Glatzel (Opel Kadett E) + 2.27,0 Min. (1. Gruppe G3)
44. Achen/Heusbourg (Toyota Corolla) + 3.27,7 Min. (1. Gruppe N/F2005 bis 1600 ccm)
WP-Bestzeiten:
F.Färber 4, Sommer 2.
wichtige Ausfälle:
WP 4: M.Färber/A.Färber (Mitsubishi Lancer)
nach WP 3: M.Fuchs/Dünker (Daihatsu Charade)
nach WP 2: H.Lembke/J.Lembke (VW Polo)
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