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2001-01-08 19:51:54 - ks
RAID: Servia gewinnt Etappe - Portugiesischer Rallye-Pilot schwer verletzt

Bei der achten von insgesamt 20 Etappen der 23. Rallye Paris-Dakar forderte eine Mine drei Verletzte. Der tragische Unfall, bei dem der Portugiese Jose Eduardo Ribeiro und ein weiterer Insasse des Fahrzeugsschwer verletzt wurden, ein dritter leicht, ereignete sich in der Westsahara zwischen Smara in Marokko und El Ghallaouiya in Mauretanien. Das KTM-Begleitfahrzeug fuhr entlang der sogenannten „Mauer“, einer verminten Passage im Grenzgebiet zwischen Marokko und Mauretanien, das von beiden Staaten beansprucht wird. „Fünfzig Meter nach der Passage der Mauer ist ein Begleitfahrzeug nach links von der Piste abegekommen. Die Wachposten haben noch gerufen, um ihn zurückzuhalten, aber kurz darauf eine Explosion gehört", erklärte Rennorganisator Hubert Auriol. „Wir sind sehr betrübt über diese Geschichte, weil wir ein Maximum an Vorsichtsmaßnahmen getroffen und am Morgen die Fahrer noch einmal darauf hingewiesen hatten, die Piste nicht zu verlassen", meinte Auriol weiter. Für den Rallye-Tross war extra eine schmale Passage durch diese militarisierte Zone geräumt worden. Die Verletzten wurden mit einem Hubschrauber in das Krankenhaus von Las Palmas geflogen.
Der mit einer Zeitstrafe von einer Stunde belegte Schlesser, er hatte sich gestern von seinem Schützling Jose Maria Servia im zweiten Schlesser Buggy in der Kontrollzone des zweiten Check Points anschieben lassen, konnte sich im Verlauf der heutigen Etappe vom achten auf den sechsten Platz verbessern. Auf seine ehemalige Lebensgefährtin, Jutta Kleinschmidt, hat der Franzose nun 25:46 Minuten Rückstand. Kleinschmidt konnte, auf der mit 619 km längsten Dakar-Prüfung, ihren fünften Platz festigen. Kleinschmidt und Schulz setzten bei der achten Etappe mit der fünftschnellsten Zeit ihre persönliche Bestmarke bei der diesjährigen Rallye. “Ich bin jetzt richtig geschafft. Die Prüfung war nicht nur hart und sehr anstrengend, sondern sie ging auch ganz schön in die Muskeln. 600 Kilometer sind nun einmal kein Pappenstiel», meinte die Dakar-Queen, als sie ganz verschwitzt, aber guten Mutes das Biwak El Ghallaouiya in der mauretanischen Wüste erreichte. Nur noch 2:25 Minuten trennen die Rallye- Marathon-Vize-Weltmeisterin Kleinschmidt von ihrem vor ihr platzierten Markenkollegen Carlos Sousa (Portugal).Den Tagessieg auf der 628 km langen Etappe sicherte sich der Spanier Jose Maria Servia. Servia / Lurquin bauten mit ihrem Spezial-Buggy die Führung auf einen Vorsprung von 11:30 Minuten zu den Franzosen Jean-Pierre Fontenay/Gilles Picard (Mitsubishi Pajero) aus.
In der Motorrad-Wertung ging das im letzten Jahr siegreiche BMW- Team in die Offensive. Der spanische BMW-Fahrer Nani Roma verbesserte sich auf den zweiten Platz und lag am Ende des achten Dakar-Tages 5:11 Minuten hinter dem weiterhin führenden Vorjahressieger Richard Sainct (Frankreich) auf KTM.
Die neunte von 20 Etappen führt am Dienstag mit einer 518 km langen Schleife rund um El Ghallaouiya

Gesamtklassement nach der 8. Etappe:
Autos: 1. Jose Maria Servia/Jean-Marie Lurquin (Spanien/Frankreich), Schlesser-Renault 18:06:45 Stunden; 2. Jean-Pierre Fontenay/Gilles Picard (Frankreich), Mitsubishi Pajero 18:18:15; 3. Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (Japan/Frankreich), Mitsubishi Pajero 18:22:44; 4. Carlos Sousa/Jean-Michel Polato (Portugal), Mitsubishi L200 18:51:06; 5. Jutta Kleinschmidt/Andreas Schulz (Monaco/München), Mitsubishi Pajero 18:53:21; 6. Jean-Louis Schlesser/Henri Magne (Frankreich), Schlesser-Renault 19:08:07; 7.Thierry de Lavergne/Jacky Dubois (Frankreich), Nissan Terrano 19:44:11; 8. Bruno Saby/Thierry Delli-Zotti (Frankreich), Ford Ranger 19:49:09; 9. Gerard Marcy/Jean-Paul Cottret (Frankreich), Toyota 20:15:47; 10. Nir Barkat/Eran Barkat (Israel), Mitsubishi 20:27:3

Motorräder: 1. Richard Sainct (Frankreich), KTM 660 17:46:02 Stunden; 2. Nani Roma (Spanien), BMW R 900 RR 17:51:13; 3. Fabrizio Meoni (Italien), KTM 660 17:53:55; 4. Jordi Arcarons (Spanien), KTM 660 18:15:02; 5. Carlo de Gavardo (Chile), KTM 18:22:54; 6. Isidre Esteve Pujol (Spanien), KTM 18:49:17; 7.Jimmy Lewis (USA), BMW R 900 RR 18:54:25; 8. Alfie Cox (Südafrika), KTM 660 19:12:43; 9. Francois Flick (Frankreich), KTM 660 19:45:24; 10. John Deacon (Großbritannien), BMW 20:22:54
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