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DTM: Neue Fahrer, brandneue Autos, noch mehr Spannung

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Die Fahrer enthüllten auf dem Rathausmarkt ihre Rennfahrzeuge |
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| Die DTM steht 2004 vor einer ganz besonderen Saison. Das Fahrerfeld der DTM wird hochkarätiger denn je: Heinz-Harald Frentzen (dreimaliger Formel-1-Sieger und Vize-Weltmeister 1997) fährt 2004 für Opel, Frank Biela (DTM Meister 1991) kehrt mit Audi nach 13 Jahren in die DTM zurück. Und: Bernd Schneider, der erfolgreichste DTM-Pilot aller Zeiten, geht erneut für Mercedes-Benz ins Rennen. Alle drei Marken haben komplett neue Rennfahrzeuge entwickelt – und alle neuen Fahrzeuge sind Viertürer statt der bsherigen Coupés. Audi, Opel und Mercedes-Benz treten mit Rennausführungen ihrer Verkaufsschlager A4, Vectra und C-Klasse an und bekenne sich damit noch klarer zur DTM. Der Viertürer markiert gleichzeitig die Rückkehr zu den klassischen Tourenwagen.
Im fünften Jahr in Folge zeigen die DTM-Partner ARD und ZDF im Wechsel die Rennen der DTM live. Einheitliche Startzeit der zehn Läufe ist 14.00, die Übertragungen beginnen jeweils um 13.45. Ein Besuch vor Ort lohnt sich ebenfalls: Mit familienfreundlichen Ticketpreisen und einem einzigartigen Eventkonzept startet die DTM vom 16. bis 18. April am Hockenheimring Baden-Württemberg in die neue Saison. An gleicher Stelle hatte sie sich vor 105.000 Zuschauern in die Winterpause verabschiedet.
Audi: Werksseitige Rückkehr in die DTM
Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Siegeszug des Audi V8 quattro steigt Audi wieder werksseitig in Europas populärster Tourenwagen-Rennserie ein. Mit dem DTM-Champion von 1991, Frank Biela, dem Italiener Emanuele Pirro und dem Dänen Tom Kristensen als Neu- oder Wiedereinsteiger stellen die Ingolstädter zusammen mit den bewährten Fahrern Christian Abt (D), Martin Tomczyk (D) und Mattias Ekström (S) ein starkes Fahreraufgebot.
„Der A4 passt perfekt zum neuen technischen Reglement der DTM“, so Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Noch dazu verfügt er bereits über eine große Tradition im Tourenwagen-Sport.“ An die Erfolge, als Audi zwischen 1995 und 1999 mit dem A4 viele internationale Titel sammelte, möchte die Mannschaft, die durch die Werksteams von Joest und Abt Sportsline vertreten ist, 2004 anknüpfen. „Oberstes Ziel ist es für uns, siegfähig zu sein“, sagte Frank Biela.
Opel: Starke Besetzung, hohe Motivation
Mit einer neu aufgestellten Fahrer-Mannschaft geht Opel in die DTM-Saison 2004. Ex-Formel-1-Pilot Heinz-Harald Frentzen, der dreimalige DTM-Sieger Marcel Fässler (CH) sowie der DTM-Meister von 2002, Laurent Aiello (F) sind die spektakulären Neuzugänge bei den Rüsselsheimern. Timo Scheider, Peter Dumbreck, Jeroen Bleekemolen und Manuel Reuter komplettieren das Aufgebot. „Das ist das stärkste Fahrerfeld, das je für Opel an den Start gegangen ist“, so Opel-Sportchef Volker Strycek. „Das beflügelt uns natürlich zusätzlich.“
Ebenso spektakulär wie die neue Aufstellung ist auch die Optik des Opel Vectra GTS V8, der mit interessanten Sponsoren noch mehr Farbe in das DTM-Feld bringt: Sowohl die Männerzeitschrift Playboy als auch das Magazin Stern werben auf den Opel-Rennern. Neben den neuen Opel Vectra GTS V8, die von den OPC Teams Phoenix und Holzer eingesetzt werden, steht ein Opel Astra V8 Coupé für den Niederländer Jeroen Bleekemolen am Start.
Mercedes-Benz: Neues Auto, bewährtes Team
Auch bei Mercedes-Benz löst die viertürige AMG-Mercedes C-Klasse das bisher eingesetzte Coupé, den CLK ab. Neben den vier neuen Fahrzeugen, die von Meister Bernd Schneider, von Ex-Formel-1-Pilot Jean Alesi, dem Briten Gary Paffett und Vizemeister Christijan Albers gesteuert werden, vertrauen die Stuttgarter auf vier der erfolgreichen Vorjahreswagen für Markus Winkelhock, Jarek Janis, Bernd Mayländer und Stefan Mücke.
„Audi und Opel haben sich für dieses Jahr deutlich verstärkt und ich erwarte deshalb, dass die kommende Saison noch härter wird, vielleicht sogar die am härtesten umkämpfte überhaupt“, so Mercedes Motorsportchef Norbert Haug. „Unser Fahrerteam bildet eine gute Mischung aus erfahrenen Piloten und jungen Talenten. Die Testfahrten der neuen C-Klasse haben gezeigt, dass die Mannschaft um Gerhard Ungar eine gute Basis für die neue Saison geschaffen hat.“
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