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Rallye nat.: Familie Färber dominiert in Kempenich

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Färber wiederholte den Gesamtsieg aus dem Vorjahr |
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| Familie Färber war bei der 26. ADAC Rallye Kempenich wieder einmal nicht zu stoppen: Frank Färber und Ehefrau Carmen Freiberger wiederholten im Mitsubishi Lancer Evo VII ihren Gesamtsieg von 2002, Bruder Marc Färber und dessen Angetraute Alexandra steuerten die vierte Evo-Stufe des Lancer auf den zweiten Gesamtplatz. Im Kampf um den dritten Gesamtrang verdrängte Christian Brunken (Ford Sierra) noch auf der letzten Prüfung Werner Mangold im Mazda 323 GT-R. Nur knapp geschlagen von den beiden letztgenannten Allradpiloten sah Andreas Schüttler (Opel Kadett E) die Zielrampe.
Schüttler wurde nicht nur Gesamtfünfter, bester Nicht-Allradler und Sieger der Gruppe F bis 2000 ccm, sondern der Pilot der Sportfahrergemeinschaft Schönau markierte auf der fünften und letzten Prüfung sogar eine Gesamtbestzeit. Auf der fahrerisch sehr anspruchsvollen Strecke von Barweiler nach Wimbach, durch einen heftigen Regenschauer kurz vor dem Start sehr rutschig geworden, zeigte Schüttler einmal mehr sein Können und setzte die Bestzeit vor Markus Schmidt im nun 16V-bestückten Ford Escort MkII und dem Youngtimer-Piloten Winny Ranft!
In der Gruppe G dominierte zwar einmal mehr Armin Sommer mit dem Subaru Impreza WRX STi, doch mit dem sechsten Gesamtrang und fast einer Minute Rückstand auf den Gesamtsieger blieb das vermeintlich stärkste Auto im Feld hinter seinen Möglichkeiten. Richtig flott unterwegs war in der Gruppe N bis 2000 cm Oberland-Klassensieger Lars Mysliwietz mit dem ADAC Saarland-Honda Civic. Gesamtrang zehn und überlegener Klassensieg waren der verdiente Lohn für den ehemaligen Formel-Piloten. In der Gruppe F bis 1300 ccm siegte Lokalmatador Mario Fuchs im allradgetriebenen Daihatsu Charade mit fast 30 Sekunden vor Hans-Uwe Lembke im VW Polo.
Gesamtklassement nach fünf Wertungsprüfungen:
133 Starter, 101 gewertet
1. F.Färber/Freiberger (Mitsubishi Lancer Evo VII) 22:27,5 Minuten (1. Gruppe F über 2000 ccm)
2. M.Färber/A.Färber (Mitsubishi Lancer Evo IV) + 13,4 Sekunden (1. Gruppe N über 2000 ccm)
3. Brunken/Loth (Ford Sierra) + 40,3 Sek.
4. Mangold/Steller (Mazda GT-R) + 41,8 Sek.
5. Schüttler/Weber (Opel Kadett 16V) + 43,8 Sek. (1. Gruppe F bis 2000 ccm)
6. Sommer/Glomb (Subaru Impreza STi) + 52,3 Sek. (1. Gruppe G1)
7. Schmidt/Weidauer (Ford Escort RS 2000 16V) + 56,9 Sek.
8. Dingert/Zimmermann (VW Golf III GTi) + 1.26,2 Minuten
9. Kramer/Christian (VW Golf III GTi) + 1.28,3 Min.
10. Mysliwietz/Haentges (Honda Civic Type-R) + 1.28,7 Min. (1. Gruppe N bis 2000 ccm)
15. Schrader/Jesse (Mercedes 190E) + 1.58,6 Min. (1. Gruppe F2005 über 2000 ccm)
16. Brack/Brack (Opel Corsa) + 2.11,4 Min. (1. Gruppe F bis 1600 ccm)
17. Fuchs/Dünker (Daihatsu Charade) + 2.11,9 (1. Gruppe F bis 1300 ccm)
18. Drzensla/Rausch (Ford Escort RS 2000) + 2.14,6 Min. (1. Youngtimer)
19. Ranft/Rooch (Toyota Celica) + 2.17,4 Min. (1. Trophy 88)
30. Di Noto/Glatzel (Opel Kadett E) + 2.59,8 Min. (1. Gruppe G3)
WP-Bestzeiten:
Frank Färber 4, Schüttler 1
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