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WRC: Rovanperä für Loix, Peugeot mit neuem Getriebe

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Grönholm und Rovanperä starten in Mexico für Peugeot |
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| Für Teamchef Corrado Provera genießt die Marken-Wertung in der Rallye-WM die höchste Priorität. „Wir wollen uns den Hersteller-Titel zurückholen“, hatte der Franzose vor der Saison als Marschroute ausgegeben. Doch nach zwei von 16 WM-Läufen liegen die Löwen nur auf Rang drei, hinter PSA-Schwester Citroen und Ford. „Für unser großes Ziel, den Marken-WRC-Titel, hat Freddy Loix derzeit zuwenig Biss.“
Mit einem vierten und zweiten Rang punktete Marcus Grönholm im Bereich des Möglichen, doch Nummer zwei-Pilot Loix stand gewaltig im Schatten seines finnischen Kollegen. Bereits bei der Schweden-Rallye kursierten die Gerüchte, dass Vorjahres-Pilot Harri Rovanperä ins Peugeot-Cockpit zurückkehren könnte. In Mexico und Neuseeland wird Rovanperä den Loix-307 zunächst übernehmen, danach gibt es eine neue Standortbestimmung. „Harri ist sehr stark auf Schotter, aber nicht ganz so flott auf Asphalt. Daher könnten dann auch Bryan Bouffier, Cedric Robert, Miguel Campos oder Nicolas Vouilloz zum Zuge kommen. Oder aber auch wieder Freddy Loix. Wir nutzen alle Möglichkeiten, die uns das Reglement bietet.“ Rovanperä ist übrigens der einzige aktuelle WRC-Pilot, der an der Rallye Mexico nicht nur teilgenommen, sondern diese auch gewonnen hat.
In Neuseeland plant Peugeot übrigens den ersten Wettbewerbs-Einsatz des neuen Fünf-Gang-Getriebes. „Noch verursacht dieses Getriebe starke Vibrationen“, begründet Grönholm die Nichtberücksichtigung beim nächsten Lauf in Mexico. „Ich kann es allerdings kaum erwarten, das neue Fünf-Gang-Getriebe auch im Wettbewerb einzusetzen.“ Ab Neuseeland spendiert Peugeot seinen Differentialen auch eine neue Software. Grönholm: „Dann haben wir bessere Verstellmöglichkeiten des Mitteldifferentials, welches dem Handling zu Gute kommen wird.“
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