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2001-01-01 19:18:23 - ks
RAID: Dakar 2001 gestartet - Kleinschmidt auf fünf

Am ersten Morgen des neuen Jahres setzte sich der Tross der 23. Rallye Paris-Dakar in Bewegung. Traditionell vor dem Eifelturm gestartet, folgte die erste Etappe über insgesamt 916 Kilometer. Die kurze Wertungsprüfung über sechs Kilometer harten Schotter bei La Chatre in Mittelfrankreich fand bei strahlendem Sonnenschein statt.
Erwartungsgemäß gingen zwei Schlesser Buggy in Führung. Jose-Maria Servia holte mit Beifahrer Jean-Marie Lurquin gegenüber seinem Teamchef Jean-Louis Schlesser, der mit Beifahrer Magne den Maraton bestreitet, zwei Sekunden Vorsprung heraus. Das deutsche Duo bestehend aus Jutta Kleinschmidt und Andreas Schulz belegte am ersten Tag Rang fünf. "Der Auftakt war schon recht ordentlich. So müsste es weitergehen", meinte die Wahl-Monegassin. Im Mitsubishi Pajero der Ralliart Teams büßte die "Dakar-Queen" nur acht Sekunden ein. Die Deutschen Sven Quandt/Philipp Tiefenbach erreichten mit ihrem Mitsubishi-Diesel als 26. das Ziel.
In der Motorrad Kategorie dominierten Giovanni Sala (KTM) und Nani Roma (BMW) zeitgleich. Der Deutsche Jürgen Mayer schloss auf seiner KTM als Achter. Der Ditzinger hatte im letzten Jahr sein bestes Resultat, als er als Fünfter die Gesamtwertung beendete. Für seine Schwester Andrea Mayer aus Kaufbeuren begann die Dakar-Rallye mit einem Dämpfer. Die Motorrad- Pilotin belegte auf ihrer BMW nur Rang 93.
Gleich zum Auftakt der Rallye wurden erste Gegnerstimmen laut. So gab die Organisation "Kritiker des Sports" ein Statement ab: "Man benutzt einen Kontinent für den Sport, der von Aids, Hunger und einem hohen Schuldenberg geplagt wird." Auch die siebte Etappe ist wieder umstritten. Kurz vor Weihnachten hatten sich rebellierende Gruppen in der westlichen Sahara für eine Waffenruhe entschieden. Heute kündigte die Befreiungsorganisation Polisario Front Anschläge für das umstrittene Gebiet in Marokko an, sollte die Rallye die geplante Route beibehalten. Bislang liegen für die weiteren afrikanischen Länder Mauretanien, Mali und Senegal keine weiteren Androhungen vor.
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