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WRC: Peugeot mit Federn aus dem Sauerland am Start

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Peugeot setzt 2004 auf Federn von H&R |
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| Wenn kurz vor der Rallye Monte Carlo das neue Peugeot 307 CC World Rallye Car der Presse präsentiert wird, wird man feststellen, dass das neue Fahrzeug unter dem spektakulären Äußeren High Tech vom feinsten verbirgt und das mit Federn aus dem Sauerland - H&R Spezialfedern ist in der Saison 2004 "Official Supplier" des französischen Werksteams.
Die Aufgabenstellung der gemeinsamen Entwicklung im Bereich der Fahrwerksfedern war außerordentlich komplex, galt es doch in einem sehr engen, vorgegebenen Bauraum Federn für Schotter und Asphalt mit maximalem Federweg zu entwickeln und allen Vorgaben der Peugeot Ingenieure auch z.B. in der geforderten Lebensdauer gerecht werden.
H&R, bislang eher als alleiniger Federproduzent aller DTM Teams von Audi, Mercedes und Opel bekannt, ist bereits seit zwei Jahren mit Skoda und mit Ford seit 2003 in der Rallye WM tätig. Die Erfolge des Ford Focus WRC 03 werden allgemein nicht zuletzt auf das hervorragende Fahrwerk des Rallyeboliden zurückgeführt, zu dem H&R im letzten Jahr einen großen Beitrag geleistet hat.
Konsequenterweise verstärkt der sauerländische Spezialfedernhersteller H&R sein Engagement in der Rallye WM, die wohl die höchsten Anforderungen an Haltbarkeit, Entwicklungsgeschwindigkeit, Lieferzeit und Logistik erfordert.
„Wir sind außerordentlich stolz darauf, eine technische Zusammenarbeit mit dem fünffachen Rallye Weltmeister gefunden zu haben“, betont Joachim Frettlöh , Leiter der Motorsportabteilung bei H&R.
Die hohen Anforderungen in der Rallye–WM stellen ein ideales Testfeld der H&R Produkte dar. Die Erprobung neuer Werkstoffe und Fertigungstechnologien ist sozusagen im Zeitraffertempo möglich, denn während einer einzigen Rallye wirken auf die Federn die gleichen Belastungen wie in einem Serienauto im gesamten Autoleben.
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