Vater und Sohn Schall starten 2004 im Opel Astra V8 Coupé in der Langstreckenmeisterschaft
Nur eine Woche nach dem Sieg von Volker Strycek und Christian Menzel beim Vier-Stunden-Rennen, dem Finale zur Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring (VLN), hat Opel die Vorbereitungen für das 24-Stunden-Rennen Nürburgring 2004 fortgesetzt. Bei – verregneten – Testfahrten des OPC Team Phoenix auf der 20,8 Kilometer langen Nordschleife standen weitere Abstimmungsarbeiten am 500 PS starken Astra V8 Coupé auf dem Programm. „Der Renneinsatz am vergangenen Samstag war lediglich ein Roll-out für die neu aufgebaute 2003-er Version des Astra, allerdings ein sehr erfolgreiches Roll-out“, erklärt Opel-Sportchef Volker Strycek. „Bei diesem Test ging es um die Anpassung der neuen 2003-er Komponenten wie Fahrwerk, Aerodynamik und Motor an die außergewöhnlichen Anforderungen der Nordschleife.“
Opel erzielte mit dem Astra V8 Coupé in diesem Jahr drei Langstreckensiege: Strycek und Menzel gewannen den elften und zusammen mit Marcel Tiemann den vierten VLN-Lauf. Der Höhepunkt war der Triumph beim 24-Stunden-Rennen mit den Opel-Piloten Manuel Reuter, Timo Scheider, Marcel Tiemann und Volker Strycek.
Vater-Sohn-Team Schall übernimmt Astra V8 Coupé
Im Rahmen des Tests am Freitag erfolgte auch die Übergabe eines Astra V8 Coupé an Andreas und Ralf Schall (Dornstadt). Das Vater-Sohn-Team wird mit dem 500-PS-Opel – es handelt sich um das 24h-Testauto - die Rennen zur Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring 2004 bestreiten. Schall/Schall erzielten mit einem ehemaligen DTM-Mercedes in den vergangenen Jahren fünf Gesamtsiege in der Langstrecken-Meisterschaft.