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F1: Montoya scheidet aus dem WM-Kampf aus

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„Ich bin sehr enttäuscht von diesem Rennen“ |
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| Bei schwierigen Wetterbedingungen erlebte das BMW WilliamsF1 Team einen problematischen Großen Preis der USA. Juan Pablo Montoya kam beim vorletzten WM-Lauf der Saison als Sechster ins Ziel. Das BMW WilliamsF1 Team hat vor dem Finale am 12. Oktober im japanischen Suzuka drei Punkte Rückstand auf Ferrari und damit noch Chancen auf die Konstrukteurs-WM. Montoya hat indes keine Möglichkeit mehr, den Fahrertitel 2003 zu erringen.
„Ich bin sehr enttäuscht von diesem Rennen“, so Montoya niedergeschlagen. „Aus meiner Sicht wurde es maßgeblich durch die Strafe entschieden, mit der ich nach dem Unfall mit Rubens belegt wurde, und durch den Zeitpunkt, zu dem ich sie antreten musste.“ Montoya setzte eingangs der dritten Runde an, Rubens Barrichello zu überholen. Beide Fahrzeuge berührten sich, Barrichello landete dabei im Kiesbett. Lange Zeit sah es so aus, als würde die Rennleitung diesen Zwischenfall als Rennunfall werten. In Runde 36 folgte dann die Entscheidung.
„Es hatte gerade begonnen, heftiger zu regnen, als meine Drive-Through-Penalty fällig wurde“, erläutert der Kolumbianer. „Aber wegen der Strafe konnte ich in dieser Runde nicht auf Regenreifen wechseln. Es ist traurig, auf diese Art die Chancen auf die Fahrer-WM zu verlieren. Ich hätte heute nur Fünfter werden müssen, und der Kampf wäre offen geblieben.“
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