Kai Jorden festigte seinen zweiten Platz in der Tabelle
Oliver Eichele gewann im Ford Fiesta ST das Hauptrennen in der Division 2 beim siebten Lauf der Deutschen Tourenwagen Challenge auf dem EuroSpeedway Lausitz. Damit machte er den Ford-Doppelerfolg komplett, denn die Marke aus Köln siegte auch in der Division 1. Eichele lief im neun Runden langen Rennen vor den beiden Volkswagen Lupo GTI-Fahrern Kai Jordan und Thomas Kappeler ein. Den vorhergehenden Sprint hatte Jordan vor Florian Gruber und Eichele gewonnen.
Florian Gruber sicherte sich im Volkswagen Lupo GTI die Pole-Position mit seiner Bestzeit von 2:04.575 Minuten. Damit war er 0,170 Sekunden schneller als sein Teamkollege Kai Jordan. Ralf Martin belegte im Ford Fiesta ST Rang drei vor Guido Thierfelder, der bester Citroën-Fahrer war.
Kai Jordan setzte sich beim Start zum Sprint in Führung vor Florian Gruber und Thomas Kappeler. Ralf Martin fiel während der ersten Runde auf den sechsten Platz zurück. Die beiden Teamkollegen Gruber und Jordan machten sich in der Anfangsphase des Rennens gegenseitig das Leben schwer, aber Jordan blieb in Führung. Oliver Eichele übernahm den dritten Platz von Thomas Kappeler, während Ralf Martin im Kampf mit Michael Bohrer zunächst den Volkswagen-Fahrer ziehen lassen musste, dann aber wieder seine Position zurückeroberte. Es siegte schließlich Jordan vor Gruber und Eichele.
Kai Jordan ging auch im Hauptrennen erneut in Führung vor Oliver Eichele und Florian Gruber. Für Stefan Michels war das Rennen bereits vorzeitig beendet: Er steuerte seinen Volkswagen nach der ersten Runde an die Box. In Runde zwei übernahm Eichele die Führung, eine Runde später zog Thomas Kappeler an Florian Gruber vorbei im Kampf um Platz drei. Nach neun Runden fuhr Oliver Eichele schließlich seinen ersten Saisonsieg nach Hause vor Kai Jordan und Thomas Kappeler.