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DTM: Dumbreck mit neuem Streckenrekord

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Am Nachmittag war Dumbreck nicht zu stoppen |
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| Permanente Wechsel an der Spitze kennzeichneten den 90-minütigen Test zum neunten Lauf der DTM im niederländischen Zandvoort – und gaben damit einen Vorgeschmack auf die zu erwartende Hochspannung im morgigen Qualifying und im Rennen am Sonntag. Tagesschnellster mit der neuen Streckenbestzeit für Tourenwagen von 1.35,976 Minuten war der Schotte Peter Dumbreck im Opel Astra V8 Coupé. Zweiter auf dem 4,3 Kilometer langen Traditionskurs an der Nordsee war mit 1.36,135 Minuten Vorjahressieger Mattias Ekström im Abt-Audi TT-R. Opel konnte sich insgesamt überzeugend in Szene setzen, denn Alain Menu belegte Rang drei, Timo Scheider Rang vier, Jeroen Bleekemolen wurde Sechster, Manuel Reuter Achter. Bester Fahrer eines AMG-Mercedes CLK war der Tabellenzweite Christijan Albers aus den Niederlanden auf Rang fünf, Tabellenführer Bernd Schneider (Mercedes-Benz) wurde Zehnter.
„Es tut immer gut, Schnellster zu sein“, sagte Peter Dumbreck. „Das Astra Coupé hat sich sehr gut angefühlt, die Fahrzeugbalance war ausgezeichnet. Zandvoort ist in meinen Augen eine wirkliche Fahrerstrecke. Man ist ganz schön gefordert und muss am Lenkrad richtig arbeiten. Dennoch macht es verdammt viel Spaß.“ Auch der Zweitplatzierte Mattias Ekström, der im vergangenen Jahr in Zandvoort seinen ersten DTM-Sieg gefeiert hatte, war happy: „Ich bin zufrieden mit unserer heutigen Arbeit, wir haben das Optimum aus dem Auto herausgeholt. Na ja, fast das Optimum. Morgen muss ich ganz einfach einen einzigen Platz besser sein als heute, dann bin ich total zufrieden...“ Bernd Schneider, der mit drei Punkten Vorsprung auf seinen Markenkollegen Albers in die Niederlande gereist ist, haderte ein wenig: „Wir haben einiges am Auto ausprobiert, ich bin aber heute mit der Strecke nicht gut zurecht gekommen – wie meine Teamkollegen ja auch. Ich hoffe, dass wir das morgen besser in den Griff kriegen.“
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