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DTM: Lichtspiele auf dem Nürburgring

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Strycek: "Die geschaffenen Lichtverhältnisse reichen vollkommen aus" |
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| Im Rahmen des siebten Laufes auf dem Nürburgring steht den Fans und Fahrern der DTM ein Novum ins Haus. Vor dem WM-Boxkampf im Supermittelgewicht zwischen dem amtierenden WBC-Weltmeister Markus Beyer und dem Herausforderer Danny Green aus Australien wird die Super-Pole, die über die Vergabe der ersten zehn Startplätze für das DTM-Rennen entscheidet, zur „Night-Pole“. Das Einzelzeitfahren startet um 22:25 Uhr, einem Zeitpunkt, bei dem sich die idyllische Eifel normalerweise bereits in Dunkelheit wiegt.
Da die DTM-Boliden von Abt-Audi, Mercedes-Benz und Opel jedoch nicht über wirksame Scheinwerfer verfügen, lud die DTM ihre Teilnehmer am Mittwochabend zu Testfahrten auf den Nürburgring. In der Kurzanbindung wurden Helium-Ballons installiert, die, von innen beleuchtet, ein sanftes Licht abstrahlen. : „Ich hätte nie gedacht, das es so hell sein würde“, wunderte sich Mattias Ekström, der extra aus Schweden angereist war. Der Abt-Pilot testete im Folgenden mit einem Serienfahrzeug die Sichtverhältnisse. Kurze Zeit später nahm Opel-Sportchef Volker Strycek im Einsatzfahrzeug von Timo Scheider am Volant Platz, um sich von der gebotenen Lösung zu überzeugen.
„Die geschaffenen Lichtverhältnisse reichen vollkommen aus, damit sollte kein Fahrer Probleme haben““, so Strycek „Allerdings dürfen auf der Strecke keine dunklen Felder verbleiben.“ Um sicher zu stellen, dass die gesamten 3,629 Kilometer optimal beleuchtet sein werden, plant die ITR nun den zusätzlichen Einsatz von mobilen Flutlichtern.
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